Kundenorientierung – Die Post machts vor

Dass was kaputt geht, ist das Eine. Dies kundenorientiert zu kommunizieren, ist das Andere. Ein positives Beispiel Kundenorientierung bei der Post.

Im Herbst / Winter 2019 / 2020 gab der Postomat in Frick (Bözberg-West, die “Aargauer Toskana”) mindestens vier Mal den Geist auf und blieb immer länger ausser Betrieb.

Das ist dem Benutzer (“User”) ein grosses Ärgernis: vergebliche Eingabe und danach Zeitverlust durch häufig langes Anstehen am Postschalter.

Auffallend: Ein markanter Anstieg der Ausfälle und längere Zeiten bis zur Reparatur. Ein Schelm, der denkt, dass das im Zusammenhang mit dem Spar- und Abbautrieb der Postleitung zusammen hängt.

Beim Geldbezug am Schalter mit dem Hinweis auf den Defekt und den Vorschlag, bei Ausfall eine Notiz für den Geldautomatenbenutzer anzubringen, erfolgten anfänglich Ausreden und Unverständnis.

Doch nach mehrfacher Wiederholung nun die Einsicht und Verständnis:

Fazit: Freude herrscht! (Obwohl ja das Ding laufen sollte…) Sogar mit helfenden Tipps für den Bargeldbezug! Und auch: “Zivilcourage” – der Mut, sich für etwas einzusetzen, kann unser Leben beeinflussen.

So wurde der “User” wieder zum “Kunde” und erfährt eine positive Kommunikation mit Wertschätzung!

Wetten, dass das für alle Beteiligten positive Auswirkungen haben wird?

Danke, Post.

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