Naturschutzprogramme von Gemeinden, Kanton und Bund zeigen verblüffende Wirkung

Naturschutzprogramme von Gemeinden, Kanton und Bund zeigen verblüffende Wirkung

Die langjährigen intensiven und gesteigerten Aufwendungen für Biodiversität und Artenvielfalt zeigen sichtbare Wirkung: Der ‘rotgrüne, gemeine Zerwalterwendehals’ verzehnfacht seine Population seit 2007.

Die grossen Verlierer sind Rotkopfwürger, Steinkauz, Bürger- und Wiedehopf, Baumpieper, Feldlerche, Kuckuck, Pirol. Zudem sind viele Wiesenpflanzen aus der Landschaft entschwunden.

Auch der ‘Gemeine Innovatorus’ – ein knauziger, aber umtriebiger Säuger aus der Gattung Wirbeltiere mit Rückgrat ist kurz vor dem Aussterben. Sein Lebensraum wird durch andere, sehr viel aggressivere und besser gebildete und entwickelte Arten abspenstig gemacht. Die schnellen Veränderungen im Umfeld mit der für Mensch, Natur und
Landschaft brutalen Auswirkungen fordern jetzt ihren Tribut.

«Durch die Aufgabe der Nutzung steiniger und trockener Flächen und die extensive Beweidung und Bewässerung nach dem Giesskannenprinzip ist dieser Säuger hier kaum noch anzutreffen», sagt Naturschützer Bertsch, der noch die letzte kleine Population im Weiler Doracher in Oberzeihen und im Zingge von BözbergWest im Oberen
Fricktal kennt.

Interessierte erhalten weitere Informationen beim heute gegründeten ‘Rettungskommitee Natur+Vernunft’. Mit einer Spende unterstützen Sie die Natur und Landschaft:
info@boezberg-west.ch

www.spende-dich-frei.ch

Veröffentlicht 1.4.2017

“Naturschutzgebiet Nettenberg”, BözbergWest: In dieser Landschaft gibt es noch die letzten Populationen des “Gemeinen Innovatorus” – ein knauziger, aber umtriebiger Säuger aus der Gattung Wirbeltiere mit Rückgrat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Aprilscherz)

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