Erlebnisgastronomie: Neueröffnung in Laufenburg

Erlebnisgastronomie

Erleben Sie Holz, Schreinerwerkbank, kreative Handwerker- und Baustellenromantik im neu eröffneten Gastronomielokal direkt am Bahnhof Laufenburg.

Erlebnisgastronomie in Laufenburg am Bahnhof.

Soeben eröffnet, demnächst mit Homepage und detaillierten Angaben.
Geöffnet 9-19h, Mo – Fr

>>> Weiterer Artikel zu Laufenburg: Grossbrand in Laufenburg

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Gemeindefusionen – immer aktueller

Gemeindefusionen – immer aktueller


Informationen, Erfahrungen, Tipps und Definitionen aus aktuellem Anlass im Bözbergblog.

Hier ein dazu passender Eintrag von der Seite “FAQ – häufig gestellte Fragen mit Antworten”:

Unterstützen Sie die Gemeindefusionen bzw. Fusionen allgemein?
Nein, weil nur maximal 25% aller Fusionen „erfolgreich“ sind und Fusionen von grossen Reibungs- und anderen Verlusten begleitet werden. Bei Fusionen gibt es in der Regel Verlierer und Sieger. Wir unterstützen dagegen jegliche Arten von „Zusammenführungen“ auf allen Stufen. Geführtes Zusammenkommen ermöglicht win-win-Situationen für alle Beteiligten.

Unterstützen Sie Gemeinde- und Verwaltungszusammenlegungen?
Nein, weil „zusammenlegen“ keine effizienten, nachhaltig wirkenden Lösungen bringt. So stärkt sich in der Regel nur die Verwaltung – bei gleicher oder geringerer Leistung mit erhöhtem Personalbestand.

Unterstützen Sie Gemeinde- und Verwaltungszusammenführungen?
Ja, denn Zusammenführungen bringen für alle Vorteile, lösen Probleme und machen so fit für die Zukunft. Gemeinde- oder Verwaltungszusammenführungen überwinden das Gärtlidenken, ermöglichen gemeinsame Zielentwicklungen und bringen Motivation und gute Erfahrungen mit ein.

Wie werden erfolgreiche Gemeinde- und Verwaltungszusammenführungen gemacht?
Am Anfang stehen die gemeinsame (aller Personen und Institutionen), aus Erfahrungen und zukunftsgestaltenden Elementen definierte Vision, Ziele, Startegien, Bedürfnisse. Danach kann die Umsetzung effizient und gemeinsam durchgeführt werden. Dies entspricht einerseits der Gesetzesvorgabe und einer breitabgestützten Demokratie und andererseits dem bewährten KnowHow aus Unternehmens- / Organisationserfahrungen.
Der umgekehrte Weg ergibt schlechtere Resultate, Strukturen und exorbitante Kosten.

 

Ausgewählte Blogartikel zum Thema Gemeindefusionen:
>>> Fusion ist nicht Fusion Regierungsrat Hofmann
>>> Fusionieren Bözen, Elfingen, Effingen, Hornussen und Zeihen (BEEHZ) zur Gemeinde Bözberg-West?
>>> Ligado – Verwaltungszusammenführung von 3 Gemeinden, Vorstufe Fusion?

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Winterlandschaft Erholungsgebiet Bözberg

Winterlandschaft Erholungsgebiet Bözberg

Impressionen, danke dem Einsender für die Fotos.

Haben Sie auch Bilder der Region, welche Sie hier zeigen möchten?
>>> http://boezbergblog.ch/fotowettbewerb-die-schonsten-bilder-aus-bozberg-west-und-umgebung-gesucht/

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Crowdfunding Kommunikation in den Gemeinden

Crowdfunding: Kommunikation in den Gemeinden

 

Die richtige Kommunikation sorgt in der Gemeinde für Demokratie und gemeinsames Gestalten der Zukunft. Und für motivierte, engagierte Einwohner.
So entsteht ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das sich auch auf die Lebensqualität positiv auswirkt.

Die Initiative “Kommunikations – Booklet” soll Impulse zur Entwicklung der Kommunikation in den Gemeinden geben. In diesem Booklet finden Sie ausgewählte Checklisten, Regeln, Erfahrungen und Tipps zum Anwenden am Arbeitsplatz und im Alltag. Dank handlichem Format stets griffbereit.

Wenn jeder mit seinen Möglichkeiten mitzieht, geschieht und verändert sich etwas. Es braucht sehr wenig, etwas anzustossen. Machen Sie mit. Motivieren Sie dazu auch andere:

 

Artikel zum Thema:
>>> Kommunikation
>>> Kommunikation und Informationsaustausch
>>> Informatives Einwohnerforum

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Stadtfest Brugg 2019 – lassen Sie sich verfärben

Stadtfest Brugg 2019 – lassen Sie sich verfärben

Das Organisationskommitee ruft zum Mitmachen auf: Infoveranstaltung im Salzhaus Brugg am 24. Januar 2018

Startanlass im Salzhaus Brugg: OK Stadtfest Brugg 2019.

Reservieren Sie sich schon jetzt das Datum fürs Stadtfest Brugg 2019:
23./24./25. August und 30./31.08. und 01. September 2019

Das Motto
VERFÄRBT – lassen Sie sich verfärben. Tauchen Sie ein in eine verfärbte schräge Welt, welche unser Städtchen Brugg zum Leben erweckt. Unsere schönsten Plätze und Orte werden in einen Farbtopf getaucht und spannend verfärbt. Geniessen Sie während zwei Wochenenden buntes Treiben zwischen den Häusern der Altstadt und festliche Aktivitäten rund um das alte Stadtzentrum. Tauchen Sie ein und lassen Sie sich überraschen von verfärbten Beizen, Spielen, Bands und noch vielen tollen Angeboten mehr.

Aufruf
Verwandeln Sie die Stadt als Besucher, Beizenbetreiber, Partner oder Künstler in eine farbige, fröhliche und aufgeweckt verfärbte Festlandschaft.
Das OK freut sich auf Ihren Besuch, unsere Zusammenarbeit, Ihre Darbietung und damit auf ein gelungenes Fest.

Mehr Info:
>>> www.stadtfest-brugg.ch

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Privates Technologiemuseum Nordwestschweiz

Technologiemuseum mit antiker Hightech

Technologiemuseum

Technologiemuseum: private Sammlung antiker Hightech.

In einem Dachgeschoss einer Gewerbeliegenschaft sammelt ein echter Hightechfreak nostalgische Technologie mit vielen funktionierenden Gerätschaften auf über 200 m2.

Stromzähler

Mechanische Stromzähler mit Präzisionstechnik.

Von den mechanischen Rechenmaschinen, die sogar den Radetzki – Marsch spielen können, über hunderte von alten Radioröhren und Glühlampen bis zum kompletten und funktionierenden Farb-Fotolabor.

Ein Ort, wo ein ganzes Kulturerbe erlebt werden kann.

In einer bestens eingerichteten Werkstatt werden die Ausstellungsstücke in Stand gesetzt und unterhalten. Die Sammlung ist rein privat und leider (noch) nicht öffentlich zugänglich.

Videoimpressionen

 

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Heimatkunde Live in Oberzeihen – BözbergWest

Heimatkunde Live in Oberzeihen

Verein Forum Doracher – Lebendiges Oberzeihen

Deutsch, Rechnen und Heimatkunde waren früher die wichtigsten Fächer in der Primarschule. In der Heimatkunde lernten die Kinder anschaulich beobachten, erkennen und begreifen, was sie täglich auf ihren Schulwegen sahen. Das war anschauliche und erlebnisreiche Allgemeinbildung über Geografie, Geschichte, Biologie und Menschen vor Ort. Seit es Handys, Internet, Apps, globale Zerstreuung und die fast grenzenlose Mobilität gibt, ist die Heimatkunde etwas in Vergessenheit geraten.

Der Verein Forum Doracher nimmt mit öffentlichen Führungen „Heimatkunde Life in Oberzeihen“ die die frühere Art der Vermittlung von Wissen, Erlebnissen und der Anleitung für Beobachtungen wieder auf. Erlebnisse und Geschichten, die das Leben schrieb, kombiniert mit Sachwissen zu Mensch – Natur – Mitwelt.

Motto: Wer seine Umwelt und die Geschichte kennt, erkennt Zusammenhänge und hat mehr vom Leben.

Die Führungen sind öffentlich, unkompliziert und kostenlos. Sie beginnen und enden bei der Kapelle in Oberzeihen. Leichte Spaziergänge im Freien (bei jedem Wetter). Dauer 1 bis 2 Stunden.

Pflanzen, Blumen, Wiesen
Mittwoch, 23. Mai 2018, 18.00 Uhr, Kapelle Oberzeihen
Mittwoch, 13. Juni 2018, 18.00 Uhr, Kapelle Oberzeihen

Pflanzen, Tiere, Wald
Mittwoch, 11. Juli 2018, 18.00 Uhr, Kapelle Oberzeihen

Obst, Obstbäume, Süssmost
Mittwoch, 12. September 2018, 18.00 Uhr, Kapelle Oberzeihen

Verein Forum Doracher, Heiner Keller, 8. Januar 2018

 

Obst, Obstbäume, Süssmost. Hauszwetschge in Oberzeihen

Pflanzen, Blumen, Wiesen. Habermark in Oberzeihen

Pflanzen, Blumen, Wiesen. Klappertopf in Oberzeihen

Pflanzen, Tiere, Wald. Auch Tiere beobachten interessiert, was in Feld und Forst passiert. Fuchs im Sulzbann 2016

 

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Informations – Veranstaltungen zur Vernehmlassung

Informations – Veranstaltungen zur Vernehmlassung Ettappe 2 des Schweizer  Sachplanes Geologischer Tiefenlager

Ab Januar finden  4  Informations – Veranstaltungen für Informationen aus erster Hand von Bund bis Nagra statt.

Der erste Anlass findet in Hohentengen am Hochrhein (Bundesrepublik Deutschland) mit zusätzlichen Inhalten statt:

1. Informationsveranstaltung Vernehmlassung Etappe 2 in Hohentengen-Hochrhein.

Die 2. Veranstaltung findet danach in Brugg / Kanton Aargau statt. Sehr zu empfehlen, um Informationen direkt aus erster Hand zu erhalten und Fragen stellen zu können.
Die dort gezeigten Folien werden wir nach der Veranstaltung hier in diesem Artikel zugänglich machen.
(Nachtrag: 20. Januar 2018:)
>>> 2018-01-11_Folien_zur_Infoveranstaltung_in_Brugg

2. Informationsveranstaltung Vernehmlassung Etappe 2 in Brugg / AG.

Weitere Veranstaltungen finden anschliessend in all den anderen betroffenen Gebieten statt. Auskunft dazu und Programme sind auf der Homepage vom BFE publiziert.

Eine Übersicht zur Vernehmlassung vom Bundesamt für Energie BFE gibt es in diesem Flyer:
>>> Flyer ansehen oder herunterladen

 

Ausblick ins 2018 – was gibts Neues?
Zusammengetragen für unsere Blogleser


Im Focus Entsorgung des BFE, Ausgabe 12/November 2017, gibt Stefan Jordi, Leiter Regionale Partizipation beim Bundesamt für Energie (BFE), folgende Informationen:

  • Verbesserungen sehen wir beim vermehrten Einbezug der Bevölkerung und vor allem von jungen Menschen. Wahrscheinlich ist, dass es zu personellen Änderungen in den Regionalkonferenzen kommen wird.
  • Einerseits werden die Regionalkonferenzen durch neue Mitglieder ergänzt, andererseits ist vorgesehen, dass die Regionalkonferenzen Gefässe bilden oder Anlässe organisieren, um weitere Bevölkerungskreise einzubeziehen. Wir nennen dies “Partizipationsforen”. Dabei können einzelne Themen vertieft untersucht oder spezifische Interessen abgeholt werden.
  • Kurz: Wer sich in das Sachplanverfahren einbringen will, soll aus unserer Sicht auch geeignete Möglichkeiten dazu erhalten.

(Zitat aus Interview)

Im Bulletin 2/2017 des forumvera gibt Frau Monika Stauffer, Leiterin Entsorgung radioaktive Abfälle BFE, im Interview folgende Informationen:

  • Mein Hauptziel ist es, das Standortauswahlverfahren für geologische Tiefenlager mit Umsicht und Weitsicht voranzutreiben.
  • Ein wichtiger Stakeholder ist Deutschland. Wir haben potenzielle Standortgebiete in grenznahen Regionen und damit auch Betroffene in  Deutschland.
  • Die Kantone haben eine wichtige Funktion, denn die Raumplanung liegt in der Verantwortung der Kantone.
  • Der AdK Ausschuss der Kantone mit Expertengruppe hat die Aufgabe, die
    Zusammenarbeit zwischen den Regierungsvertretern der Standortkantone sowie der betroffenen Nachbarkantone und Nachbarstaaten sicherzustellen.
  • Die Zusammenarbeit und der Einbezug der Betroffenen sind Merkmale und Ziele des ganzen Standortverfahrens.
  • Ein Anliegen von uns ist es auch, die betroffene Bevölkerung noch besser einzubinden, indem wir für weitere Zielgruppen massgeschneiderte Anlässe durchführen – z.B. für Jugendliche und für Gemeindevertretende. Ihre Meinungen und Anliegen sollen dann wiederum in die Arbeit der Regionalkonferenzen einfliessen.
  • Zudem sollen Regionalkonferenzen in Vereine übergeführt werden, damit Klarheit über deren Rechtspersönlichkeit herrscht.
  • Fachgruppe Oberflächenanlagen: Die Wahl der Delegation für Abgeltungsverhandlungen wird durch Vertretende von Gemeinden der Standortregion vorgenommen.
  • Etappe 3: Hier wird es effektiv um die Festlegung von Standorten und die Erteilung von Rahmenbewilligungen gehen. Das wird ca. 11 Jahre dauern.

… und hier zur Übersicht eine klärende, informative Grafik der Beteiligten:


Quelle: Grafik von der Homepage der Nagra
>>> Website nagra, Quelle sachlicher Informationen aller Art zum Thema

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Veröffentlicht unter Fakten und Zahlen, Geologisches Tiefenlager | Verschlagwortet mit , | 1 Kommentar

Monitoring soll Auswirkungen der Standortsuche für geologische Tiefenlager aufzeigen

Monitoring soll Auswirkungen der Standortsuche für geologische Tiefenlager aufzeigen

Das Monitoringkonzept des Bundesamtes für Energie BFE

Das Wichtigste auf einer Seite
Mit dem Monitoring sollen Auswirkungen der Standortsuche für geologische Tiefenlager und später des Tiefenlagers selbst erhoben werden. Damit soll eine Grundlage geschaffen werden, um negativen Entwicklungen entgegenzuwirken und Chancen für positive Entwicklungen zu nutzen. Das Monitoring soll ein Instrument sein, das regionale Entwicklungen systematisch erfasst und damit die Diskussionen versachlicht.
Das Monitoring zeigt relevante Ereignisse im Zusammenhang mit Planung und Bau des Tiefenlagers, die Behandlung in den Medien sowie wirtschaftliche und gesellschaftliche («sozio-ökonomische») Wirkungen, wobei später die Themen Umwelt und Sicherheit/Gesundheit er-gänzt werden. Das Monitoring kann aber die Ursachen für Wirkungen i.d.R. nicht aufzeigen: Hierzu können allenfalls die sog. «vertieften Untersuchungen» (VU) einen Beitrag leisten.
Die Untersuchungsräume entsprechen grundsätzlich den Standortregionen von Etappe 3, wobei zweckmässige Erweiterungen dieser Perimeter für einzelne Indikatoren noch festzulegen sind.
Das vorgeschlagene Monitoring deckt drei Ebenen ab, für die im Bericht konkrete Vorschläge gemacht werden:

  1. Die erste Ebene des Monitorings umfasst eine systematische Zusammenstellung der Tätigkeiten und Ereignisse im Prozess, das heisst
    – der Aktivitäten durch die Standortsuche und Planung/Bau/Betrieb des Tiefenlagers,
    – der Aktivitäten der Regionalkonferenzen und weiterer relevanter Akteure
    – der regionalen Massnahmen, die z. B. zur Vermeidung negativer oder Stärkung positiver Wirkungen des Tiefenlagers ergriffen werden.
  2. Die zweite Ebene umfasst das Medienmonitoring und baut auf bereits laufenden Auswer-tungen auf.
  3. Die dritte Ebene betrifft die Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Hierzu wird nach mehrmaligen Diskussionen mit Regionen, Landkreisen und Kantonen ein Indikatoren-system vorschlagen (vgl. Abbildung 4-3, Seite 26). Es umfasst zahlreiche Indikatoren zu den Themen Lebensqualität (inkl. Image, Konflikte), Bevölkerung, Wohnraum, Arbeits-plätze, Wertschöpfung und öffentliche Finanzen. Einige Indikatoren können vom Bundes-amt für Statistik bezogen werden, andere erfordern eigene Erhebungen. Dazu gehört eine Bevölkerungsbefragung, die einen wesentlichen Teil der Fragen der Gesellschaftsstudie aufnimmt. Damit soll im Rahmen des Monitorings der Kern der Gesellschaftsstudie wiederholt bzw. übernommen werden.

Das Konzept muss in einigen Aspekten und bei einigen Indikatoren noch konkretisiert werden. Es wird vorgeschlagen, das Monitoring ungefähr 2018 zu beginnen (am besten koordiniert mit der noch nicht festgelegten zweiten Welle der Gesellschaftsstudie) und periodisch zu wiederholen.

Quelle BFE, Zitat
>>> Zur Seite, wo das Monitoringkonzept heruntergeladen werden kann

 

Kommentar und Informationen zu Monotoring

Was ist Monitoring?
Messung, Beobachtung oder Überwachung eines Vorgangs oder Prozesses durch geeignete Beobachtungssysteme.

Was ist der Zweck?
Gewinnung von Daten und Wissen, erkennen von Abweichungen des Planes, überprüfen der Wirksamkeit der getroffenen Massnahmen und um Korrekturen / Verbesserungen einzuleiten.

Ein wichtiger Teil des Regelkreises
planen – entscheiden – umsetzen – kontrollieren/monitoren – verbessern

Bedeutung
In der Realwirtschaft ist das Monotoring fester Bestandteil und wichtigster Teil jeglicher Aktivitäten: (Über)Lebenswichtig und populär. In Verwaltungen trifft häufig das Gegenteil zu.

Monitoring, Kontrolle, Controling im Prozess Sachplan geologisches Tiefenlager
– Das Monotoring startet “ev.” und mit mindestens 10 jähriger Verzögerung.
– Aufträge zur Umsetzung Bund-Kanton-Verwaltung-Ausführende werden mit “Leistungsaufträgen” vergeben. Enthalten diese die notwendigen Monitoring, Kontrolle – Angaben, die für die bezahlte Wirkung sorgen? Wird die Wirkung, das Resultat überhaupt messbar definiert und überprüft? Darüber sind keine Angaben erhältlich.
– In den Kommunikationselementen des Prozesses berichten und monieren Führungspersonen, dass die Beteiligung und das Interesse der Bevölkerung gering sei / abnehme. Dies ist Monitoring! Und was sind die Ursachen dafür, was muss man künftig anders oder besser machen?
– Wer regelmässig alles verfolgte, Mitteilungen gelesen hat und Veranstaltungen besuchte, konnte diese Beobachtungen und Erfahrungen machen:

  • fast immer die gleichen Teilnehmenden.
  • mind. 2/3 der Teilnehmenden sind eingebundene Funktionäre.
  • In der Realwirtschaft übliche Massnahmen zur Aktivierung und Akquisition der Zielgruppe fehlten mehrheitlich.
  • Beispiel: Bekanntmachung Anlässe mit Hinweistafeln, Einbezug und Aktivierung der Kommunikationsmöglichkeiten des Kantones und der Gemeinden etc.
  • Die Motivation und der Wille “Bevölkerung einbeziehen” wurde fast ausschliesslich bei Nichtfunktionären beobachtet.
  • Politische und andere Interessen lenkten von der “Sache” ab.
  • Die Chancen des im positiven Sinne einzigartigen Prozesses für die Bevölkerung und die Demokratie werden viel zu wenig erkannt.
  • Konkrete, positive Vorschläge, Anfragen und Feedbacks werden werden nur zu einem sehr geringen Anteil der verantwortlichen Stellen und Personen ernst genommen oder beantwortet. Ähnlich fällt auch das Verhalten der Medien auf.
  • Die “Gegner” des Prozesses oder von sachlicher Diskussion und Problemlösung zu Gunsten aller Beteiligten und Betroffenen erhalten mehr Gewicht und Zuwendung als “Befürworter”.

>>> Artikel Gegner Infoanlass
>>> Info auf dem Bözberg

Konstruktiver Vorschlag
In der nächsten Ettappe diesen Erkenntnissen Rechnung tragen und Veränderungen und Korrekturen vornehmen. (Alle, inklusive Verwaltungen).

Deshalb: Sich an der Vernehmlassung bis zum 9. März 2018 beteiligen und Feedback geben.

>>> Artikel: Sich beteiligen an der Vernehmlassung

(Nachtrag Link zum Artikel)

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Auswirkungen geologischer Tiefenlager auf Mensch und Umwelt

Bericht zu den Auswirkungen geologischer Tiefenlager

Er beschreibt die voraussichtlichen kurz- und langfristigen Auswirkungen eines geologischen Tiefenlagers auf die in Etappe 3 für die weitere Untersuchung vorgesehenen Standorte.

Auswirkungen geologischer Tiefenlager auf Mensch und Umwelt . Bericht.

>>> zum Bericht Bundesamt für Energie BFE

  • Im Bereich der radioaktiven Strahlung kann von keinen bzw. vernachlässigbaren Auswirkungen ausgegangen werden.
  • Voraussichtlich erhebliche Auswirkungen sind in den Umweltbereichen Gewässer, Boden/Fruchtfolgeflächen, Wald, Landschaft und Flora/Fauna zu erwarten, wobei nicht bei allen Standortarealen alle Umweltbereiche betroffen sind. Den meisten dieser Auswirkungen kann aber mit entsprechenden Schutz- und/oder Ersatzmassnahmen begegnet werden.
  • Auswirkungen auf Gebiete in Deutschland sind gemäss heutigem Kenntnisstand fast keine zu erwarten, ausgenommen sind eine mögliche Beeinflussung einer (nicht genutzten) Thermalquelle sowie die Sichtbarkeit der Oberflächenanlage eines möglichen Standortareals.

Quelle: Zitat aus Newsletter Tiefenlager Bundesamt für Energie BFE 21-12-17

Weitere Blogartikel zu diesem  Thema:
>>> Heute forschen für sichere Tiefenlager von morgen
>>> Tiefenlager Aarau Nordost
>>> Namensänderung Aarau Nordost im Sachplan geologisches Tiefenlager

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Mitmachen: Vernehmlassung zu den Ergebnissen der Etappe 2

Vernehmlassung zu den Ergebnissen der Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager gestartet: Frist bis 9. März 2018

Alle Personen, Institutionen, Organisationen, Vereine, Interessengruppen sind eingeladen, ihre Meinung kund zu tun und jetzt in der Vernehmlassung einzubringen! In diesem Blogbeitrag ist alles kurz zusammengefasst und auf den Punkt gebracht, damit Sie Ihre Meinung auch einbringen können. Frühere Vernehmlassungen zeigten, dass jede Meinung und Eingabe im Gesamten eine Wirkung und Beeinflussung bewirkte.  Nicht zu unterschätzen ist, dass viele aktive Meinungsäusserungen durch die Auswertung zu wirkenden Argumenten im weiteren Verlauf werden.

Warum, wieso, wie – alles zu Vernehmlassung in Kürze…
… sehen Sie hier >>> im Faktenblatt “Vernehmlassung”

Mehr Info zum Stand der Dinge
>>> Dies ist der Ergebnisbericht zur 2. Etappe

Das vorbereitete “Vernehmlassungsformular”
>>> Sie können das vorbereitete Fragebogen – Dokument verwenden (elektronisch).

Variante: Individuelle andere Form 
Sie können aber auch eine andere, individuelle Form wie einen Brief verwenden. Adresse und Unterschrift nicht vergessen.

Schreiben Sie einfach Ihre Meinung!

Übersicht, aktueller Stand der möglichen Standorte Tiefenlager nach der 2. Etappe:

Dem Bundesrat wird vorgeschlagen, dass die Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in Etappe 3 weiter untersucht werden sollen. Quelle: ARE, BFE, Nagra, Swisstopo

Mehr Info:

www.nagra.ch
www.radioaktiveabfaelle.ch

> Blogartikel zum Thema

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Weihnachtsguetzli – Märt auf dem Söhrenhof

Weihnachtsguetzli – Märt

Die grösste Auswahl mit über 50 Sorten Weihnachtsguetzli und vielen anderen Produkte aus der Region gibt es im traditionellen Söhrenhof – Weihnachtsguetzli – Märt.

Der nächste Märt findet am 3. Advent, 16. Dezember 2017 statt.
>>> Details, Info


Der Tipp:
Gschänkpäckli mit feinen Produkten aus der regionalen Landwirtschaft. Die Post bringts oder Sie holen es ab. Wählen Sie aus 3 verschiedenen Gschänkpäckli aus.
>>> Angebot und Bestellung (pdf)

Verein
www.ueberbetrieblichezusammenarbeit.ch

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