Letzter Aufruf für die Teilnahme am Mitwirkungsverfahren «Deponiestandorte Oberes Fricktal»

Am kommenden Freitag, 20. Januar 2017 läuft der Termin für eine Eingabe im Mitwirkungsverfahren gegen den Eintrag der geplanten Aushubdeponie Buech und Förlig im kantonalen Richtplan ab!

Viele haben schon am Mitwirkungsverfahren teilgenommen, Sie auch?

Noch eine Woche haben Sie Zeit, sich aktiv in diesen Prozess einzubringen. Verpassen Sie den Eingabetermin nicht! Für briefliche Eingaben ist der Poststempel entscheidend. Die Abgabe auf der Gemeindekanzlei des Wohnortes ist ebenfalls möglich (bitte Schalteröffnungszeiten beachten).

Für elektronische Eingaben gilt der 20. Januar 2017, 24:00 Uhr als Endtermin.
–       Website des Kantons: www.ag.ch/raumentwicklung (Buech und Förlig)
–       Website des Vereins Erhalt Buech Herznach-Ueken: www.erhalt-buech.ch

Ein kurzer Überblick über die Aktivitäten der letzten Wochen in den betroffenen Gemeinden:
In Herznach, Ueken und Zeihen haben wir an alle Haushaltungen Einsprache-Unterlagen verschickt. Verschiedenste Organisationen, Vereine, Parteien wurden zu Einsprachen motiviert. Der Verein Erhalt Buech Herznach-Ueken hat letzte Woche eine detaillierte Einsprache abgeschickt.

In Bözen hat sich eine Aktionsgruppe gegen den Deponiestandort «Förlig» gebildet. Diese bekämpft ebenfalls die geplanten Aushubdeponien auf der «grünen Wiese».

In Hornussen wehrt sich der Gemeinderat gegen das Ignorieren seines Rückzugsantrags durch die kantonale Verwaltung. Die Bedingungen, unter denen der Gemeinderat Hornussen ursprünglich dem Projekt einer Deponie in der «Breite» zugestimmt hatte, haben sich zwischenzeitlich grundlegend geändert. Hornussen erhoffte sich durch den Kanton eine verbindliche Zusage für die Ausscheidung einer Gewerbe- und Industriezone, im geplanten Deponiegebiet neben der Autobahn-Ein-/Ausfahrt Frick nach dem Auffüllen. Diese Forderung wurde vom Kanton zurückgewiesen.

Zentral ist, dass durch die Menge der Einsprachen die regionalen und kantonalen Behörden im Mitwirkungsverfahren die klare Botschaft erhalten:

Die Bevölkerung ist gegen die geplanten Deponien im Fricktal.

Für die Art und Weise des bisherigen Vorgehens bringen die betroffenen Bürger kein Verständnis auf.

Nutzen Sie unbedingt diese Gelegenheit, den Behörden und Politikern zu zeigen, dass Sie sich für Ihre Umgebung interessieren und mitbestimmen wollen – nehmen Sie am Mitwirkungsverfahren teil!

Quelle, Text: Max Sterchi, Herznach; bearbeitet Bözbergblog

>>> Artikel “passt eine Deponie in eine Naturpark Landschaft?

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Projekt Zeittauschbörse Aargau beerdigt

Die Zeittauschbörse, ein vielversprechendes, topaktuelles und interessantes Projekt von Pro Senectute und Pro Infirmis, wird heute im Stillen beerdigt. Was waren die Gründe?

Diese Information stammt von der Homepage www.ztba.ch der Zeittauschbörse:

Vereinsauflösung
An der Generalversammlung vom 23. Oktober 2016 wurde beschlossen, den Verein Zeittauschbörse per 31. Dezember 2016 aufzulösen. Bis zu diesem Datum sind die Dienste im gewohnten Rahmen nutzbar.

Sanft entschlafen

Schon Mitte 2016 waren nur noch wenige Teilnehmer mit Ihren Angeboten dabei. Neubewerber erhielten zwar einen Zugangscode – Die Rechnung für die Mitgliedschaftsgebühr von 15 Fr. per Jahr wurde nicht mehr verschickt. Aktivitäten fanden nicht (mehr) statt. Auch keine persönliche Mitteilung des Vereines bezw. des Tauschbörsenbetreibers über das Ende des Angebotes an die Teilnehmenden (Quelle: Teilnehmer Zeittauschbörse Aargau).

Gründe des Scheiterns

In den Medien ist kein Bericht oder Analyse auffindbar. Bei vielen assoziierten Homepages oder Plattformen sind Infos und Links noch vorhanden. Obwohl das Projekt mit grossem Aufwand (Protokolle des Vereines waren im Netz) administriert und verwaltet wurde, gelang es nicht, den “Konsumenten” zur aktiven Teilnahme zu führen. Nur erzeugter Nutzen bringt eine Idee zum fliegen.

Erkenntnisse für das nächste Projekt

Tauschbörsen liegen voll im Trend: Tendenz zunehmend. Doch ohne genaue Kenntnisse der Mechanismen und der Bedürfnisse der zukünftigen Teilnehmer geht gar nichts. Auch geht nichts von selbst nach dem Motto: “Verein gegründet, Geld da, alles bereit – nun macht mal mit.”

Da fängt die Arbeit erst an: Die Idee zum Laufen bringen – der Ansatz mit einem Infostand mit Kaffee und Kuchen im 2014 (Quelle: Vereinsprotokoll) war nicht schlecht – es braucht eine ganze Palette verschiedenster solcher Aktivitäten während einem längeren Zeitraum der Umsetzung. Und vor allem eine starke Führung und natürlich Erfolgsgeschichten über den Erfolg und Nutzen der Teilnehmenden an und mit der Zeittauschbörse.

PS: Es gab in der Zeittauschbörse Zeitangebote mit diesen erwähnten Qualifikationen. 😉

Weiterführende Info:
http://www.zeittausch.org/

zu Tauschring Info

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Gewerbeverein Oberes Fricktal im Aufwind

Seit der Gründung am 13. November 2014 hat sich die Mitgliederanzahl verdreifacht. Der Verein schaut auf ein aktives Jahr 2016 zurück.

Vor allem Macher und aktive Gwerbler fühlen sich angesprochen, dem Gewerbe in der Region eine Stimme zu geben. „Es ist schön, nicht allein zu sein und sich mit Kollegen austauschen zu können,“ , so Vorstandsmitglied Femi Krasniqi von der Krasniqi Bedachungen und Bauspenglerei GmbH in Hornussen. Der Verein dient als Ideenbörse und Motivator, hilft Geschäftspartner zu finden, gemeinsam Ideen umzusetzen und Aufträge zu akquirieren.

Aufwind: Informationsaustausch und Zusammenarbeit fördern
Bewährt hat sich der wöchentliche Mittwochstreff als Mitgliederstamm, der eine Plattform bietet, um Geschäftsmöglichkeiten gemeinsam anzugehen und zu verfolgen. In den diesjährigen, zehn monatlichen „GwerbeZmorge“ mit Frühstücksbuffet, bei denen auch Nichtmitglieder teilnehmen konnten, sorgte jeweils ein fünfzehnminütiger Mikroworkshop für Impulse im Sinne der praxisorientierten Weiterbildung. Heinz Oftinger, Vizepräsident: „Schnell auf Chancen reagieren und aktuelles Wissen und Können in den Alltag zu bringen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Unternehmen.“ Die Sichtweise des Gewerbes mit Vorschlägen kommunizierte der Verein mit einer
Stellungnahme zum Entwicklungskonzept Oberes Fricktal sowie einem Themenkatalog der Anliegen des Gewerbes zu Handen der Gemeinde- und Regionalpolitik und Verwaltung.

Ausblick
„Für eine aktive Gemeinde und Region trägt das lokale Gewerbe auch als Arbeitgeber viel bei,“meint Präsident George Winet von der CreativTechnik GmbH Hornussen, „und nimmt so die Verantwortung der Mitgestaltung wahr.“ Zukünftig will der Verein vermehrt aktiv am Dorfleben und dessen Gestaltung teilhaben. Mit all den Veränderungen in der heutigen schnelllebigen Zeit ist die Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls eine Herausforderung, um so die Zukunft vermehrt aktiv mitzugestalten.

Weitere Informationen auf der Homepage Gewerbeverein Oberes Fricktal.

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Hungrige Biber

Natur pur – Lebensqualität: Aktive Biber

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Rhein bei Sisseln. 11. Dezember 2016

In der Abendsonne der Speiseraum der Biber  😉

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Aktive Biber. 11. Dezember 2016

En Guete!

 

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Gemeinsames Entwicklungskonzept

Entwicklungskonzept: Im  Oberen Fricktal besteht die Gefahr, dass die hohe Lebensqualität abnimmt, insbesondere deshalb, weil gemeinsame Planungen in der Form durchgängiger Entwicklungskonzepte den tatsächlichen Bedürfnissen und der aktuellen Situation hinterherhinken.

Einige Symptome sind beispielsweise: Zentralisierungen zu Lasten der Regionen, Abbau der Infrastruktur, Interessenkonflikte wie Deponien in intakter Landschaft und Naturpark, Doppelspurigkeiten,  Kommunikationsmanko, Ausbau der Verwaltungen, Ab- und Ausgrenzungen von Interessengruppen, Beschneidung der Gemeindeautonomie und ineffiziente Planungsprozesse.

Nachstehende Petition kann, wenn sich genügend Unterstützer mitmachen, Impulse für eine bedarfsgerechte, wirkungsvolle und effiziente Regionalplanung geben.

 

>>> Ideenskizze für die Umsetzung der Aargauer – Wachstumsstrategie

>>> Blogartikel: Beispiel Regionalplanungsreformen

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Die Aargauer Toskana, Bözberg-West im Oberen Fricktal. Natur pur. Lebensqualität und Landschaft pur.

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Zukunft bestimmen – Mitwirkungsverfahren Deponie Förlig

Wer bis zum 20. Januar 2017 etwas für die Lebensqualität, Natur und Landschaft tun will und die Zukunft mitgestalten möchte, nimmt am Mitwirkungsverfahren “Deponie Förlig” im Oberen Fricktal teil.

So können Sie am Mitwirkungsverfahren teilnehmen:

>>> On-Line Mitwirkungsformular ausfüllen direkt auf der Homepage des Kantons Aargau

>>> Schreiben Sie persönlich einen Brief / Einsprache (Inhalt: mit Antrag und Begründung). Beispiel und Muster (pdf)

>>> Animieren Sie Kollegen und Bekannte, auch am Mitwirkungsverfahren teilzunehmen.

Informationen mit detaillierten Réchérchen und Hintzergrundinformationen finden Sie hier:
>>> Verein Erhalt Buech
>>> Kanton Aargau, Raumplanung

Frühere Blogartikel:
>>> http://boezbergblog.ch/passt-eine-deponie-in-eine-naturpark-landschaft/
>>> http://boezbergblog.ch/mitwirken-bei-der-wahl-der-deponiestandorte-fricktal/

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Der künftige Deponiestandort Förlig, Bözberg-West

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Kommunikation

Kommunikation ist die Ursache von 80% der Probleme in allen Lebensbereichen. So auch im Strassenverkehr, insbesondere auch im Tourismus bei Ausflugszielen wie dem Fricktaler Höhenweg: Zufahrt zum Aussichtspunkt “Sternwarte”.

Kommunikation: Was ist gemeint - Was ist geschrieben?

Kommunikation: Was ist gemeint – Was ist geschrieben?

Fahrverbot: “Waldstrasse – Zufahrt bis Kreisacherhof und Sternwarte gestattet”

Wer hier zur Sternwarte fährt, um beispielsweise Touristen, Bekannten oder Gehbehinderten etc. den ultimativen Aussichtspunkt mit Sicht in die Alpen, Schwarzwald und Vogesen zu zeigen, wird gebüsst. Bei Anzeigen kann das mit rund 300 Fr. zu Buche schlagen.

Heute nachgefragt bei der Regionalpolizei, was denn mit “Zufahrt bis Kreisacherhof und Sternwarte gestattet” gemeint sei, gab es diese Auskunft: Der Text ist missverständlich, da eigentlich “Zubringerdienst bis Kreisacherhof und Sternwarte gestattet” stehen sollte.
Der Scheff ist informiert worden, man werde sich dem Problem annehmen.

Tipp:

“Per pedes statt Mercedes.”
(alte Touristen-Regel)

😉

 

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Zeitreise

Zeitreise zum Tiefenlager jetzt auch auf Ihrem PC.

Im Sachplan geologisches Tiefenlager ist unser Vorstellungsvermögen mit der Dimension Zeit sehr gefordert. Da hilft und unterstützt uns dieser Film.

Eine virtuelle Zeitreise als dreidimensionale Animation in ein geologisches Tiefenlager für radioaktive Abfälle ist eindrücklich.

Ab sofort können Sie die virtuelle Reise auch zu Hause machen. Damit Sie sich den Film anschauen können, brauchen Sie nicht unbedingt eine Virtual-Reality-Brille wie beispielsweise Oculus Rift. Ein leistungsstarker PC oder ein modernes Smartphone reichen aus.

Für die Zeitreise auf dem PC eignen sich vor allem die Internet-Browser Chrome, Firefox oder Opera. Mit Mausklicks verändern Sie den Blickwinkel im 360°-Video. Mit einer Virtual-Reality-Brille können Sie die Zeitreise in voller Grösse und in 3D-Animation geniessen. Mit Smartphone: sehen Sie sich den Film als 360°-Video am besten mit der YouTube App an. Sie benötigen dazu eine spezielle Halterung mit Optik wie die Google Cardboard, die aus modernen Smartphones eine Virtual-Reality-Brille macht.

>>> aktueller Newsletter Nagra

>>> Blogbeitrag: mit-den-eigenen-augen-sehen-und-informationen-aus-erster-hand-besuch-im-felsenlabor-mont-terri-der-nagra-in-stursanne

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Sanierung Trefferanzeige regionaler Schiessanlage Talmatte

In der regionalen Schiessanlage der Gemeinden Zeihen, Effingen, Elfingen und Bözen soll eine neue Trefferanzeige beschafft werden

In den dieser Tage stattfindenden Gemeindeversammlungen ist das Geschäft traktandiert. Jede Gemeinde soll einen Anteil nach Verteilschlüssel übernehmen.

Zitat aus Leserbrief vom 16. November 2016 an Fricktaler Medien:

“…einen Verpflichtungskredit für die Sanierung der offenbar maroden Trefferanzeige in der regionalen Schiessanlage Talmatte ins Budget aufgenommen. Dass für die Gesamtsumme von 168 000 Franken keine Konkurrenzofferten eingeholt wurden, widerspricht klar dem kantonalen Submis­sionsdekret. Bei «Lieferungen» von über 100 000 Franken genügt es nicht, wenn der Gemeinderat in der Einladung zur Gemeindeversammlung behauptet, dass «davon ausgegangen wird, dass es sich bei der vorliegenden Offerte um die kostengünstigste handelt». Dass sich die Schützenvereine nicht um Mithilfe bei der Finanzierung bemühen (zum Beispiel Beitrag aus Erneuerungsfonds, Crowdfunding, Antrag für Beitrag aus Legat Bodenmüller Zeihen, Fest oder irgend etwas ähnliches), sondern sich einfach bei den Einwohnergemeinden Bözen, Effingen, Elfingen und Zeihen ins Budget einbringen, passt ins Bild eines schlecht vorbereiteten Geschäfts und ist gegenüber den Steuerzahlern nicht in Ordnung. Der Verpflichtungskredit für die Schiessanlage ist in dieser Form abzulehnen, weil er nicht rechtskonform ist (keine Konkurrenzofferten) und die Vereine keine Eigenleistungen beitragen. …”

Regionaljournal SRF, 23.11.2016, Mittags: Schiessanlagen Aargau
http://www.srf.ch/play/radio/regionaljournal-aargau-solothurn/audio/ase-hauptbeschuldigter-nimmt-mitangeklagte-in-schutz?id=5685d374-d689-429b-8def-c562157ec790&startTime=351

Regionaljournal SRF, 23.11.2016, Abends:
Trefferanzeige aus Muri für die ganze Welt. Abstimmung in BEEZ.
http://www.srf.ch/play/radio/regionaljournal-aargau-solothurn/audio/prozess-gippingen-velofahrer-schuldig-gesprochen?id=e26f337b-d02d-4bd7-8ba7-39244302d100&startTime=823

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GwerbeZmorge mit Weiterbildung-Mikroworkshop: überzeugend argumentieren

Die 10. und im 2016 letzte Ausgabe des Gwerbe Zmorges mit Buure-Zmorge-Buffet und dem 15minütigen Weiterbildungs Mikroworkshop widmete sich dem aktuellen Thema der Kommunikation „Überzeugend  argumentieren“.

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Gwerbezmorge mit Mikroworkshop in Bözberg_West.

Am Mittwoch, 16. November 2016 ab 07.45 Uhr begannen die Gwerbler, Unternehmer und Selbständigen der Region Bözberg-West den Tag mit etwas Speziellem: einem feinen Buure-Zmorge-Buffet auf dem Söhrenhof.

Diese Anlässe vom Gewerbeverein Oberes Fricktal (GvOF, www.gvof.ch) finden jeweils statt in Zusammenarbeit mit den Vereinen:
– Förderverein Überbetriebliche Zusammenarbeit
www.ueberbetrieblichezusammenarbeit.ch
– IG Attraktiver Standort BözbergWest (ASB)
www.boezberg-west.ch
– Verein Kompetenz – Netzwerk Standortförderung (KNS)
www.knsf.ch
– Der Bözbergblog
www.boezbergblog.ch

Einmal mehr wurden auch Ideen und konkrete Geschäftsmöglichkeiten eingebracht, debattiert und weiterentwickelt. Dieses Mal schwerpunktsmässig zum Thema Energieaspekte in der Region und die damit verbundenen Möglichkeiten für die Bevölkerung und das Gewerbe. Die innovativen Ideen werden weiterverfolgt… und hier im Bözberg-West Blog wird darüber berichtet…

Der Gewerbeverein Oberes Fricktal hat die Anzahl seiner MitgliederInnen seit 2015 verdoppeln können. Mit dem Dokument “Perspektiven und Anliegen des Gewerbes” setzt sich der Verein bei allen Akteuren der Region für eine wirkungsvolle Standortförderung ein.

 

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Fachgeschäfte: Knowhow-Träger und Dienstleister

Fachgeschäfte und Dienstleister stärken insbesondere den ländlichen Standort. Veränderungen im Wandel des Konsumentenverhaltens und im Strukturwandel der Branchen sind echte Herausforderungen.

Papeterie schliesst. Totalausverkauf.

Über die Branche
Der Papeterie- und Bürobedarfsmarkt in der Schweiz setzt Schätzungen zufolge ca. 1 Mia CHF jährlich um. Davon entfallen etwas mehr als 1/3 auf den Verkauf an den Privatkonsumenten, der Rest auf die Belieferung von Handel, Industrie und Gewerbe. Der Papeterie-Facheinzelhandel partizipiert daran mit einem Marktanteil von ca. 50 %.
(Quelle VSP Verband Schweizer Papeterien)

Dienstleister versus Produktehandel
Was sind die notwendigen Voraussetzungen; was kann man tun, um dem Trend des Abbaues der kleinen Fachgeschäfte Gegensteuer zu geben?

(Ihre Meinung und Vorschläge gerne als Kommentar oder in einem Mail an info@boezbergblog.ch )

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Musical My Fair Lady in der Wirtschaftsregion Fricktal

Musical – Genuss 1:1 ohne Technik mit grossem Live-Orchester in nostralgischer Athmosphäre im unteren Fricktal

Musical My Fair Lady in der Bahnhofshalle Rheinfelden im Fricktal

Musical My Fair Lady in der Bahnhofshalle Rheinfelden im Fricktal

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Themenorientierte Dekoration My Fair Lady in der Bahnhofhalle Rheinfelden

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Dekoration Strohballen in den Gängen Bahnhofshalle Rheinfelden

My Fair Lady
Die originelle Version vom wohl am Häufigsten aufgeführten “klassischen” Musical My Fair Lady wurde von engagierten Darstellern und Musikern dargeboten. Die erste Aufführung am 21. Oktober 2016 fand als Kundenanlass eines Aargauer Finanzdienstleisters in geschlossener Gesellschaft mit grossem Erfolg statt.

Das Veranstaltungslokal Bahnhofhalle erinnerte an die Infrastruktur und Ambiance aus dem letzten Jahrtausend, der romantischen 60er Jahre und bot so ein sehr spezielles Umfeld. Passend zur Zeit, in der die Handlung des Musicals spielte.

Bahnhofshalle unsicher?
Wie von Google zu erfahren, hat der Eigentümer der Bahnhofhalle den Nutzungsvertrag mit der Stadt Rheinfelden infolge ungenügender Brandsicherheit gekündigt. So hat die Dekoration mit viel Stroh im Gebäude in Zugängen zu Gedanken betreffend der persönlichen Sicherheit der Besucher geführt. Zum Thema Sicherheit würde auch das Einschalten der vorhandenen Strassenbeleuchtung zwischen Bahnhofhalle und dem Parkhaus gehören. Doch da half die APP “Flashlight” im Smartphone aus.

 

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