Erstes Schweizer Güggeli-Drive-Through eröffnet

Gesunde und genussvolle Ernährung mit regionalen Produkten im Take-away- und Drive-through-Stil vom regionalen Produzenten.

Dies bietet der Güggeli Sternen ab sofort in Bözberg, Bözberg-West.

Güggeli-Drive-Through eröffnet!

Es freut sich auf Ihren Besuch:

Esther und Thomas Schäublin
Restaurant Güggeli Sternen
Dorfstrasse 32, 5225 Bözberg

www.gueggeli-sternen.ch
info(bei)gueggeli-sternen.ch
Reservationen +41 (0) 56 441 24 24

FREITAG / SAMSTAG / SONNTAG AB 17.00-19.00 DRIVE THROUGH MIT: HEUBLUMENGÜGGELI GÜGGELI-KNUSPERLI WOCHENHIT: MAH MEH ODER POULETSCHNITZEL AN METTAUER SPARGELSAUCE MIT WILDREIS WELLENPOMMES

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Übersicht und Weitsicht gewinnen: Ausflug zum Cheisacher

Gerade in von unerwarteten Ereignissen geprägten Zeiten hilft und motiviert Übersicht und Ausblick. Dies in schönster Natur und Landschaft zu erleben ermöglicht der Ausflug zum Aussichtspunkt Cheisacher.

Der 2010 aus Lärchen- und Tannenholz gebaute, 23.8 m hohe Aussichtsturm liegt 698 m/üM im Gemeindegebiet von Gansingen. Die 110 Treppenstufen führen zu einem überwältigenden Panorama vom Schwarzwald bis zu den Alpen.

Schon 1830 wurde an diesem höchsten Punkt im Rahmen der eidgenössischen Triangulation ein Signalstein gesetzt.

Ganz in der Nähe befindet sich eine Sternwarte mit Rastplatz und eine Fledermaushöhle.

Weiterführende Informationen für Wanderer und Besucher:
https://www.cheisacher-turm.ch/wandern-erleben/

Passende Blogartikel zum Thema:
>>> hier klicken

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Kein Aprilscherz dieses Jahr

Aufgrund der aktuellen Situation und Stimmung verzichtet der Blog dieses Jahr auf einen selbstgemachten Aprilscherz. Werfen wir stattdessen einen Blick auf die früheren Scherze.

Die Tradition des Aprilscherzes begann bereits um 1618. Der Brauch, seine Mitmenschen am 1. April durch erfundene oder spektakuläre, fantastische Geschichten und Informationen in die Irre zu führen und „zum Narren zu halten“, hat auch eine positive Wirkung. Humor gibt gute Stimmung und trägt viel zur Gesundheit und Kultur bei.

Frühere Scherze mit grosser Wirkung

Innovative Zusammenarbeit: Forschung, Naturschutz und Landwirtschaft mit neuem, gemeinsamen Lösungsansatz
Die Wiederherstellung des Lebensraumes des Lachses am Hochrhein wird durch das Pilotprojekt einer genetisch angepassten Zuchtoptimierung (Salmo salar fricktaliensis) wirkungsvoll unterstützt und fördert den Standort Oberes Fricktal.
>>> zum Artikel

Naturschutzprogramme von Gemeinden, Kanton und Bund zeigen verblüffende Wirkung
Naturschutzprogramme von Gemeinden, Kanton und Bund zeigen verblüffende Wirkung Die langjährigen intensiven und gesteigerten Aufwendungen für Biodiversität und Artenvielfalt zeigen sichtbare Wirkung: Der ‘rotgrüne, gemeine Zerwalterwendehals’ verzehnfacht seine Population seit 2007. Die grossen Verlierer sind Rotkopfwürger, Steinkauz, Bürger- und Wiedehopf.
>>> zum Artikel

Glückliche Wende im Solothurner Luchs-Streit
Luchs soll im Gebiet Bözberg West eine neue Heimat finden. Im Winter hat der Kanton Solothurn vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) die Bewilligung erhalten, der Natur in der Region Thal zwei Luchse zu fangen.
>>> zum Artikel

Impressionen Aussetzung Luchs „Fricky“ auf dem Homberg
Insgesamt 8 Personen nahmen an der Taufe und der Aussetzung des Luchses „Fricky” ab 16 Uhr mit anschliessendem Apéro und Grillplausch teil. Fricky, auf dem Arm der Taufpatin, blickt das erste Mal auf dem Homberg in Richtung seiner neuen Heimat.
>>> zum Artikel

Innovatives Projekt Jurapark: Oberzeihen am See
Die beim Bund eingereichte Idee des Juraparks trägt bereits erste Früchte. Weitsichtige Initianten entwickeln ein konkretes Projekt, das es im Jurapark und in anschliessenden Regionalparks noch nie gegeben hat: Ein See im Aargauer Jura.
>>> zum Artikel

Die besten Aprilscherze entstehen jedoch in der Realität

Vieles, was so tagtäglich passiert, wirkt eigentlich auf den ersten Blick wie ein Aprilscherz. So ist diese “Geschichte” anfangs 2020 in verschiedenen Medien (fricktal Info, fricktal24, Bezirksanzeiger, az) bekannt geworden:
Eine Gemeinde reagierte auf eine Mitteilung/Hinweis zu einem Problem in einer Baubewilligungssache, statt mit Dank für den Hinweis und einer Problemlösung, mit Abwehr und “Abstrafung” des Überbringers der schlechten Nachricht. Der Gemeinderat errichtete eine spezielle e-Mail Adresse “papierkorb@…” für solche Angelegenheiten. Damit soll künftig Zeit und Geld gespart werden ;-).

Gemeinde spart Zeit und Geld durch Papierkorb. Skizze zVg.

Mehr Info:
Google Suche nach papierkorb@zeihen.ch >>> hier klicken

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Neueröffnung Restaurant Sternen da Salvi

Einladung zur Neueröffnung Restaurant Sternen in Elfingen, Bözberg-West, der Toskana des Aargaus

Freitag, 20. März 2020, 17:00 Uhr
Mit Welcome-Drink und Buffet. Die Gastgeber freuen sich auf Sie.

Restaurant Sternen
Dorfstrasse 2
5077 Elfingen

Eröffnungsflyer


Frühere Blog-Beiträge:
>>> Strukturwandel bietet auch Chancen – innovative Gastronomen gesucht

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Schutz vor Corona-Virus Ansteckungsgefahr

Wenn keine Atemmasken mehr zum Schutz vor Viren erhältlich sind, oder nur noch zu überhöhten Preisen – hilf Dir selbst (DIY)!

Gezeigt im nachfolgenden Video, in den ersten 40 sec. Danach folgen noch weitere, nützliche Do-it-yourself – Tipps.

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Kundenorientierung – Die Post machts vor

Dass was kaputt geht, ist das Eine. Dies kundenorientiert zu kommunizieren, ist das Andere. Ein positives Beispiel Kundenorientierung bei der Post.

Im Herbst / Winter 2019 / 2020 gab der Postomat in Frick (Bözberg-West, die “Aargauer Toskana”) mindestens vier Mal den Geist auf und blieb immer länger ausser Betrieb.

Das ist dem Benutzer (“User”) ein grosses Ärgernis: vergebliche Eingabe und danach Zeitverlust durch häufig langes Anstehen am Postschalter.

Auffallend: Ein markanter Anstieg der Ausfälle und längere Zeiten bis zur Reparatur. Ein Schelm, der denkt, dass das im Zusammenhang mit dem Spar- und Abbautrieb der Postleitung zusammen hängt.

Beim Geldbezug am Schalter mit dem Hinweis auf den Defekt und den Vorschlag, bei Ausfall eine Notiz für den Geldautomatenbenutzer anzubringen, erfolgten anfänglich Ausreden und Unverständnis.

Doch nach mehrfacher Wiederholung nun die Einsicht und Verständnis:

Fazit: Freude herrscht! (Obwohl ja das Ding laufen sollte…) Sogar mit helfenden Tipps für den Bargeldbezug! Und auch: “Zivilcourage” – der Mut, sich für etwas einzusetzen, kann unser Leben beeinflussen.

So wurde der “User” wieder zum “Kunde” und erfährt eine positive Kommunikation mit Wertschätzung!

Wetten, dass das für alle Beteiligten positive Auswirkungen haben wird?

Danke, Post.

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Öffentlichkeitsbildung – Lesen ist Träumen mit offenen Augen

Umweltbewusstsein – Recycling – Wissensvermittlung – Unterhaltung: vier Dinge unter einen Hut gebracht. Und erst noch (fast) gratis. Der Büchertausch.

Wer die Haustüre auf dem Weg zur Gemeindeverwaltung in Effingen öffnet, sieht als erstes die dörfliche Tausch – Bibliothek. Die beste Werbung für das Buch! Eine gute Sache praktisch umgesetzt.

Lesen ist Träumen mit offenen Augen.

Es braucht nicht immer Millionen für Konzepte, neue Bildungseinrichtungen und technische Einrichtungen.

Eine gute Idee haben und Vorhandenes nutzen – schon ist ein Beitrag mit sinnvoller Wirkung geleistet worden. Jetzt ist die Bevölkerung gefragt: Bücher lesen, wieder zurückbringen, neue Bücher hinzufügen. Und bei Kollegen, Nachbarn etc. dafür Werbung machen!

Das Ganze ist sehr ressourcensparend, verbraucht auch keine Elektrizität. Ideal also, wenn Stromunterbruch herrscht oder so zwischendrin im Alltag, wenn man sich etwas entschleunigen oder motivieren möchte: Lesen ist Träumen mit offenen Augen.

Sehr zu Nachahmung empfohlen.

Möchten Sie dazu einen Kommentar schreiben oder einen Hinweis zu einem interessanten Buch geben? Gerne…

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Jahresrückblick 2019 Bözberg-West

Unvorhergesehene, überraschende, bisher unbekannte und direkt vor der Haustür aufgetretene Ereignisse beeindruckten auf die verschiedenste Art. Hier spontan einiges aus der Region:

Im oberen Fricktal, Bözberg-West

Der Verkehr
Der morgen- und abendliche Durchgangsverkehr wirkt werktags auch auf den Nebenstrassen (Bözen – Elfingen) mittlerweile zu Spitzenzeiten mit mehreren hundert Fahrzeugen pro Stunde auf bald grossstädtischem Niveau. Die strassenmittig und teilweise auf dem Trottoir verkehrenden Postautos und Lastwagen helfen mit, dass die Innerortsgeschwindigkeit weitgehend eingehalten wird. Am Wochenende sorgen die “Freizeitsfahrzeuge” für Formel 1 und Dragster – Geräuschkulisse mit der Beschleunigung nach der Ortstafel mit über 100 db für Stimmung. Im Dorfzentrum mit Volg, Bankomat, Postagentur, Restaurant und Tankstelle tragen die wenigen Park- und Anhalteplätze zur zeitgemässen Verkehrsberuhigung nach dem “Modell Zürich” bei.

Verwaltungserweiterung kontra Gemeindenzusammenführung
Die frühere Verwaltungszusammenlegung (Projekt Ligado) mit den Gemeinden Elfingen, Hornussen und Bözen führte zur “zusätzlichen” und neuen Verwaltungsgemeinde 3plus. Sie operiert seither mit eigenem Auftritt mit Logo und Homepage. Im Mitteilungsblatt und auf den Fahrzeugen sind die Gemeindewappen vom “Verwaltungswappen” abgelöst worden. 2019 segneten die Stimmberechtigten ab, dass jetzt auch Effingen dazustossen darf und so die neue Gemeinde Böztal 2021 entsteht.
>>> Ligado – Verwaltungszusammenführung (2012)
>>> Verwaltungserweiterung oder Gemeindenzusammenführung (im Blog, pdf)
>>> Fusionsentscheid Gemeindeammänner BEEHZ Bözen, Effingen, Elfingen, Hornussen, Zeihen
>>> Studie zu neuen Gemeindefusionen im Aargau (Aprilscherz)
Ausblick: Bisher wurden insgesamt über CHF 500’000.00. für das Thema aufgewendet. Das Projekt steht an einer “Wegverzweigung”: Wird man a) ein “Ligado 2.0” Verwaltungszusammenführung / Verwaltungserweiterung oder b) eine echte, umfassende Gemeindenzusammenführung umsetzen?

Standortqualität
Zentralisierung, Abbau Gemeindeautonomie mit “Elektras” (verkaufen, outsourcen) etc. und Verwaltungsaufbau schwächt die Struktur, Versorgungssicherheit und die Standortqualität. Im 2019 unübersehbar in der Region erlebbar: innert weniger Monate drei ungeplante Elektro – Totalausfälle von kurzer bis zweistündiger Dauer in den BEEHZ Gemeinden. Erfahrungsgemäss führen solche Ausfälle zu grossen Umtrieben und sogar weiteren Schäden. Lohnt es sich, nur wegen kurzsichtiger Kostenersparnisse und fürs Wachstum halbstaatlicher Betriebe das hohe Infrastrukturniveau abzubauen?

Trockenheit – Wassermangel
Was früher von den “Wasser-Infrastruktur-Betreibern” als absolut unmöglich erklärt wurde (“Wir haben 2 Wassersysteme in den 5 Gemeinden und 2 Wasserverbänden, wenn mal knapp, hat das andere genügend, müssen nur Schieber öffnen”), tritt immer häufiger auf: behördliche Verbote den Wasserverbrauch betreffend. Diese werden mit Flugblättern in bestem Amtsdeutsch inklusive 1/2 A4 Seite “Rechtsmittelbelehrung” von der Verwaltung sehr eindrücklich “erlassen”. Was sind die Hintergründe? Etwa die gleichen wie bei den Stromausfällen?

Mobbing
Häufiger und überall, auch in der Region erkennbar: Mobbing. Sei es als Cybermobbing, Schulmobbing, Behörden- und Gruppenmobbing – je mehr Druck und Verwerfungen in Kultur, in der Wirtschaft, im Finanzwesen und in der Politik entsteht, umso mehr findet Mobbing Nährboden. Diese Branchen sind führend in der Häufigkeit von Mobbing: Gesundheitswesen, Bildung und Verwaltung. Wiederum vermehrt erkennbar waren Aus- und Abgrenzung (auch in Projekten und Bevölkerung), Informationsausschluss, Personifizierung, Propaganda und “bashing” (schlechtmachen). Einige Informationen, Gegenmittel bzw. die Therapien dazu: >>> Respekt und Wertschätzung

Standortförderung
Förderbeiträge von Bund und Kanton für die Standortförderung, Strukturerhalt, Natur- und Landschaftsschutz fliessen erhöht in Institutionen, Raumplanungen, Naturpärke, Regionalbrands, Vereine, Paraverwaltungsstellen, Projekte, Verwaltungsressourcen etc.
Wieso ist es jetzt Ende 2019 nach drei Jahren immer noch nicht möglich, für den Erhalt einer regionalen Attraktion (Fahrgastschifffahrtsbetrieb) eine Nachfolgeregelung zu finden? Oder warum scheiterte früher die Realisierung eines breit abgestützten Projektes mit Niveau “Weltkulturerbe” und Leuchtturm für die ganze Region (Kraftwerk Rheinfelden)?

Wenn Einkaufs-Center klagen
Immer mehr leerstehende Laden- und Geschäftslokale, schlechter Geschäftsgang, “Sterben” oder Abwanderung der kleinen Detailhändler und Fachgeschäfte: Es fehlen die Kunden! So berichten klagend Zeitungen über das Einkaufszentrum Brugg. Den Kunden den schwarzen Peter zuzuschieben, ist zu kurzsichtig. Zwei Punkte dazu: a) Ein Wettbewerb mit skurriler, kryptisch geformter Wettbewerbsfrage, desinteressierte Entgegennahme des Antwortcoupons im Fachgeschäft, keine Info über Abschluss/Gewinner und keinerlei Reaktion auf Kontaktaufnahmeversuch der Zentrumsleitung ist der Sache nicht dienlich. b) Auch Einkaufs-Center stehen im Wettbewerb: Gehe ich als Kunde gerne und mit Freude an einen Ort (Einkaufszentrum erster Generation) mit gröberem Reform- und Renovierungsstau, unübersichtlicher, unbequemer Parkeinrichtung / Zufahrt und permanenter Angst, irgendwo Kopf oder Autotüre anzuschlagen?

Gewerbe in Grenznähe: Untreue “Kunden” und billiger Euro
Viele Gewerbebetriebe und Fachgeschäfte klagen auch. Interessanterweise klagen die nicht oder viel weniger, die sich mit Herzblut, Kreativität, Kundenorientierung und Fachkenntnissen die Kundenbeziehungen aufbauen und Mehrwertdienstleistungen initiativ und mit Freude zuverlässig erbringen. Beispiele aus dem Alltag: Reparaturanfrage für durch Wind vom Dach gefallene Ziegel. Ihre gerade reparierte Uhr könnte für neue Uhr eingetauscht werden. Sie brauchen schnellen Ersatz für ihr altes Auto… im lokalen Gewerbe im direkten Weg “kein Interesse” gefunden.

Aargaus Toskana – 40 Tage mehr Sonne – Oberes Fricktal

Natur und Landschaft motiviert
Der Genuss der Natur mit Sonnenschein, der Landschaft und den hier gewachsenen, gesunden Produkte ist die wahre Lebensqualität. Unsere “Toskana” vor der Haustür mit den vielen Erlebnismöglichkeiten.

Mit den besten Wünschen fürs 2020

Weiterführende Informationen
externe Links

>>> Der Jahresrückblick Schweiz 2019 ansehen (Aufzählung nach Monaten)

>>> Jahresrückblick Region / Schweiz / International (Multimedia)

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Adventsfenster 2019

60+ Personen trafen sich am Adventsfenster 22. Dezember 2019 um 18 Uhr bei Glühwein und Guetzli am Feuer.

Eingeladen hatten Hansueli Amsler und Thomas Erb. Über der Zufahrt leuchtete ein Banner. Als Höhepunkt kamen Rentiere ins Bild. Doch beim Wegrennen stolperten sie über das Kabel.. und es wurde sofort dunkel!

In der Gemeinde gab es in den letzten Monaten 3 Blackouts – Stromausfälle, vieleicht steht da dieser Ausfall auch im Zusammenhang mit diesen?

>>> Artikel Stromunterbrüche

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Weihnachten 1944: Absturz eines US-Bombers bei Würenlingen

Am 25. Dezember 1944 startete ein US-Bomberverband, darunter die Consolidated B-24G “Maiden America”, von seiner Einsatzbasis in Italien zu einem Angriff gegen den Güterbahnhof von Innsbruck. Schon vor Ankunft über dem Ziel wurde die Formation von der deutschen Flak unter Feuer genommen und dabei die “Maiden America” schwer getroffen.

Jacqueline Fischer aus Böztal alias Bözberg-West alias Bözen hat die „Maiden America“ als Modell im Massstab 1/48 nachgebaut

Beide Motoren auf der linken Seite fielen aus, ebenso Funk, Kompass und Hydraulik. An eine Rückkehr über die Alpen zur Flugbasis war nicht zu denken. Man beschloss daher, den Verband zu verlassen und auf eigene Faust westwärts in die neutrale und vermeintlich sichere Schweiz zu fliegen.

Zum Entsetzen der Besatzung wurde der angeschlagene Bomber von einer Schweizer Fliegerabwehr-Einheit beschossen, weil die irrtümlich an einen Angriff glaubte. Wegen der grossen Beschädigungen war es nicht möglich, die Notlage des Bombers durch Ausfahren des Fahrwerks oder mit dem Abfeuern von Signalraketen anzuzeigen.

Auf Befehl von Pilot 1st Lt Vincent Fagan sprangen deshalb sieben Besatzungsmitglieder mit dem Fallschirm ab, bevor die B-24 nordöstlich von Würenlingen auf einem Feld niederging. Zwei Männer stürzten mit der Maschine zu Tode: Der Fallschirm des Navigators hatte sich offensichtlich am Flugzeug verfangen, und einer der beiden Seiten-Bordschützen hatte sich – wahrscheinlich unter Schock stehend – geweigert, das Flugzeug zu verlassen.

Und als wenn das nicht schon tragisch genug gewesen wäre, wurde auch noch der Co-Pilot am Fallschirm hängend abgetrieben – ausgerechnet in die eiskalte Aare, in der er jämmerlich ertrank.

Es ist schwer zu verstehen, warum die Schweizer Flab auf das bereits schwer beschädigte Flugzeug gefeuert hat. Einer von vielen möglichen Gründen war bestimmt die allgemeine Nervosität, welche durch die gegen Kriegsende zunehmenden – versehentlichen – Bombardierungen im Grenzgebiet ausgelöst worden waren.

Der Pilot Vincent Fagan und der damals verantwortliche Kommandant der Flab-Einheit konnten sich Jahrzehnte nach dem Zwischenfall bei einem Gedenkanlass in Würenlingen die Hände reichen und so zumindest für sich persönlich diese unschöne Geschichte abschliessen. 

Zum Gedenken an den Absturz wurde 1965 in Würenlingen ein Denkmal errichtet, dessen Inschrift allerdings markante Fehlinformationen aufweist

Fotos/Text zur Verfügung gestellt von Jacqueline Fischer
Jacqueline’s Modellbauseiten

Mehr Details und Fotos zu den damaligen Ereignissen

Artikel Generalanzeiger Nr. 50 vom 12. Dezember 2019

 

 

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Sachplan Tiefenlager: update Kernphysik und Kernfusion

Fachleute beantworten in Youtube Fragen der Bevölkerung. Wie ist der Stand der Technik? Was ist zu erwarten seitens der technischen Entwicklung?

Dieser Blogbeitrag richtet sich an die Teile der schweizer Bevölkerung, welche sich gerne selbst eine Meinung zum Thema Kernkraft und Lagerung radioaktiver Abfälle im Zusammenhang des Sachplanverfahrens für ein Tiefenlager bilden möchten und sich als Betroffener für die Sache interessieren.

(Harald Lesch, Josef M. Gaßner, Andreas Müller und Hartmut Zohm zum Thema Kernphysik und Kernfusion. Die Live-Runde wurde während der 5-Jahre-UWudL-Feier aufgezeichnet.)

Weitere sachdienliche Informationen zum Thema sind hier in früheren Blogbeiträgen enthalten:
>>> suchen Beiträge “radioaktive Abfälle”

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Fusionsabstimmung zur Gemeinde Böztal

Heute Sonntag, 24. November 2019 wurden die Abstimmungsergebnisse am 1. Böztaler Gemeindeapéro im historischen Gebäude “Bäreschür” in Bözen bekanntgegeben.

Verkündung der Abstimmungsergebnisse der Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen und Hornussen.

Bei einer sehr hohen Stimmbeteiligung waren von den genau 1100 Stimmzetteln 766 Ja dabei, was 69,6% entspricht.

“Das wichtigste Ereignis seit Napoleon”, so ein Behördenmitglied beim Anstossen.

Böztal – Abstimmungsbekanntgabe mit Apéro.

Bis 2021/22 die neue Gemeinde Böztal mit dem neuen Wappen und neuen Reglementen verwirklicht ist, bilden sich jetzt Steuer- und Arbeitsgruppen aus den Gemeinderäten, die monatlich zusammenkommen.

Der 1. Böztaler Wein “Der Böztaler” (ottoMani, vom Verein Überbetriebliche Zusammenarbeit) ist schon im Juni ins Leben gerufen worden.
>>> hier zum Artikel

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