Heimatkunde Life in Oberzeihen – BözbergWest

Heimatkunde Life in Oberzeihen

Verein Forum Doracher – Lebendiges Oberzeihen

Deutsch, Rechnen und Heimatkunde waren früher die wichtigsten Fächer in der Primarschule. In der Heimatkunde lernten die Kinder anschaulich beobachten, erkennen und begreifen, was sie täglich auf ihren Schulwegen sahen. Das war anschauliche und erlebnisreiche Allgemeinbildung über Geografie, Geschichte, Biologie und Menschen vor Ort. Seit es Handys, Internet, Apps, globale Zerstreuung und die fast grenzenlose Mobilität gibt, ist die Heimatkunde etwas in Vergessenheit geraten.

Der Verein Forum Doracher nimmt mit öffentlichen Führungen „Heimatkunde Life in Oberzeihen“ die die frühere Art der Vermittlung von Wissen, Erlebnissen und der Anleitung für Beobachtungen wieder auf. Erlebnisse und Geschichten, die das Leben schrieb, kombiniert mit Sachwissen zu Mensch – Natur – Mitwelt.

Motto: Wer seine Umwelt und die Geschichte kennt, erkennt Zusammenhänge und hat mehr vom Leben.

Die Führungen sind öffentlich, unkompliziert und kostenlos. Sie beginnen und enden bei der Kapelle in Oberzeihen. Leichte Spaziergänge im Freien (bei jedem Wetter). Dauer 1 bis 2 Stunden.

Pflanzen, Blumen, Wiesen
Mittwoch, 23. Mai 2018, 18.00 Uhr, Kapelle Oberzeihen
Mittwoch, 13. Juni 2018, 18.00 Uhr, Kapelle Oberzeihen

Pflanzen, Tiere, Wald
Mittwoch, 11. Juli 2018, 18.00 Uhr, Kapelle Oberzeihen

Obst, Obstbäume, Süssmost
Mittwoch, 12. September 2018, 18.00 Uhr, Kapelle Oberzeihen

Verein Forum Doracher, Heiner Keller, 8. Januar 2018

 

Obst, Obstbäume, Süssmost. Hauszwetschge in Oberzeihen

Pflanzen, Blumen, Wiesen. Habermark in Oberzeihen

Pflanzen, Blumen, Wiesen. Klappertopf in Oberzeihen

Pflanzen, Tiere, Wald. Auch Tiere beobachten interessiert, was in Feld und Forst passiert. Fuchs im Sulzbann 2016

 

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Informations – Veranstaltungen zur Vernehmlassung

Informations – Veranstaltungen zur Vernehmlassung Ettappe 2 des Schweizer  Sachplanes Geologischer Tiefenlager

Ab Januar finden  4  Informations – Veranstaltungen für Informationen aus erster Hand von Bund bis Nagra statt.

Der erste Anlass findet in Hohentengen am Hochrhein (Bundesrepublik Deutschland) mit zusätzlichen Inhalten statt:

1. Informationsveranstaltung Vernehmlassung Etappe 2 in Hohentengen-Hochrhein.

Die 2. Veranstaltung findet danach in Brugg / Kanton Aargau statt. Sehr zu empfehlen, um Informationen direkt aus erster Hand zu erhalten und Fragen stellen zu können.
Die dort gezeigten Folien werden wir nach der Veranstaltung hier in diesem Artikel zugänglich machen.
(Nachtrag: 20. Januar 2018:)
>>> 2018-01-11_Folien_zur_Infoveranstaltung_in_Brugg

2. Informationsveranstaltung Vernehmlassung Etappe 2 in Brugg / AG.

Weitere Veranstaltungen finden anschliessend in all den anderen betroffenen Gebieten statt. Auskunft dazu und Programme sind auf der Homepage vom BFE publiziert.

Eine Übersicht zur Vernehmlassung vom Bundesamt für Energie BFE gibt es in diesem Flyer:
>>> Flyer ansehen oder herunterladen

 

Ausblick ins 2018 – was gibts Neues?
Zusammengetragen für unsere Blogleser


Im Focus Entsorgung des BFE, Ausgabe 12/November 2017, gibt Stefan Jordi, Leiter Regionale Partizipation beim Bundesamt für Energie (BFE), folgende Informationen:

  • Verbesserungen sehen wir beim vermehrten Einbezug der Bevölkerung und vor allem von jungen Menschen. Wahrscheinlich ist, dass es zu personellen Änderungen in den Regionalkonferenzen kommen wird.
  • Einerseits werden die Regionalkonferenzen durch neue Mitglieder ergänzt, andererseits ist vorgesehen, dass die Regionalkonferenzen Gefässe bilden oder Anlässe organisieren, um weitere Bevölkerungskreise einzubeziehen. Wir nennen dies “Partizipationsforen”. Dabei können einzelne Themen vertieft untersucht oder spezifische Interessen abgeholt werden.
  • Kurz: Wer sich in das Sachplanverfahren einbringen will, soll aus unserer Sicht auch geeignete Möglichkeiten dazu erhalten.

(Zitat aus Interview)

Im Bulletin 2/2017 des forumvera gibt Frau Monika Stauffer, Leiterin Entsorgung radioaktive Abfälle BFE, im Interview folgende Informationen:

  • Mein Hauptziel ist es, das Standortauswahlverfahren für geologische Tiefenlager mit Umsicht und Weitsicht voranzutreiben.
  • Ein wichtiger Stakeholder ist Deutschland. Wir haben potenzielle Standortgebiete in grenznahen Regionen und damit auch Betroffene in  Deutschland.
  • Die Kantone haben eine wichtige Funktion, denn die Raumplanung liegt in der Verantwortung der Kantone.
  • Der AdK Ausschuss der Kantone mit Expertengruppe hat die Aufgabe, die
    Zusammenarbeit zwischen den Regierungsvertretern der Standortkantone sowie der betroffenen Nachbarkantone und Nachbarstaaten sicherzustellen.
  • Die Zusammenarbeit und der Einbezug der Betroffenen sind Merkmale und Ziele des ganzen Standortverfahrens.
  • Ein Anliegen von uns ist es auch, die betroffene Bevölkerung noch besser einzubinden, indem wir für weitere Zielgruppen massgeschneiderte Anlässe durchführen – z.B. für Jugendliche und für Gemeindevertretende. Ihre Meinungen und Anliegen sollen dann wiederum in die Arbeit der Regionalkonferenzen einfliessen.
  • Zudem sollen Regionalkonferenzen in Vereine übergeführt werden, damit Klarheit über deren Rechtspersönlichkeit herrscht.
  • Fachgruppe Oberflächenanlagen: Die Wahl der Delegation für Abgeltungsverhandlungen wird durch Vertretende von Gemeinden der Standortregion vorgenommen.
  • Etappe 3: Hier wird es effektiv um die Festlegung von Standorten und die Erteilung von Rahmenbewilligungen gehen. Das wird ca. 11 Jahre dauern.

… und hier zur Übersicht eine klärende, informative Grafik der Beteiligten:


Quelle: Grafik von der Homepage der Nagra
>>> Website nagra, Quelle sachlicher Informationen aller Art zum Thema

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Monitoring soll Auswirkungen der Standortsuche für geologische Tiefenlager aufzeigen

Monitoring soll Auswirkungen der Standortsuche für geologische Tiefenlager aufzeigen

Das Monitoringkonzept des Bundesamtes für Energie BFE

Das Wichtigste auf einer Seite
Mit dem Monitoring sollen Auswirkungen der Standortsuche für geologische Tiefenlager und später des Tiefenlagers selbst erhoben werden. Damit soll eine Grundlage geschaffen werden, um negativen Entwicklungen entgegenzuwirken und Chancen für positive Entwicklungen zu nutzen. Das Monitoring soll ein Instrument sein, das regionale Entwicklungen systematisch erfasst und damit die Diskussionen versachlicht.
Das Monitoring zeigt relevante Ereignisse im Zusammenhang mit Planung und Bau des Tiefenlagers, die Behandlung in den Medien sowie wirtschaftliche und gesellschaftliche («sozio-ökonomische») Wirkungen, wobei später die Themen Umwelt und Sicherheit/Gesundheit er-gänzt werden. Das Monitoring kann aber die Ursachen für Wirkungen i.d.R. nicht aufzeigen: Hierzu können allenfalls die sog. «vertieften Untersuchungen» (VU) einen Beitrag leisten.
Die Untersuchungsräume entsprechen grundsätzlich den Standortregionen von Etappe 3, wobei zweckmässige Erweiterungen dieser Perimeter für einzelne Indikatoren noch festzulegen sind.
Das vorgeschlagene Monitoring deckt drei Ebenen ab, für die im Bericht konkrete Vorschläge gemacht werden:

  1. Die erste Ebene des Monitorings umfasst eine systematische Zusammenstellung der Tätigkeiten und Ereignisse im Prozess, das heisst
    – der Aktivitäten durch die Standortsuche und Planung/Bau/Betrieb des Tiefenlagers,
    – der Aktivitäten der Regionalkonferenzen und weiterer relevanter Akteure
    – der regionalen Massnahmen, die z. B. zur Vermeidung negativer oder Stärkung positiver Wirkungen des Tiefenlagers ergriffen werden.
  2. Die zweite Ebene umfasst das Medienmonitoring und baut auf bereits laufenden Auswer-tungen auf.
  3. Die dritte Ebene betrifft die Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Hierzu wird nach mehrmaligen Diskussionen mit Regionen, Landkreisen und Kantonen ein Indikatoren-system vorschlagen (vgl. Abbildung 4-3, Seite 26). Es umfasst zahlreiche Indikatoren zu den Themen Lebensqualität (inkl. Image, Konflikte), Bevölkerung, Wohnraum, Arbeits-plätze, Wertschöpfung und öffentliche Finanzen. Einige Indikatoren können vom Bundes-amt für Statistik bezogen werden, andere erfordern eigene Erhebungen. Dazu gehört eine Bevölkerungsbefragung, die einen wesentlichen Teil der Fragen der Gesellschaftsstudie aufnimmt. Damit soll im Rahmen des Monitorings der Kern der Gesellschaftsstudie wiederholt bzw. übernommen werden.

Das Konzept muss in einigen Aspekten und bei einigen Indikatoren noch konkretisiert werden. Es wird vorgeschlagen, das Monitoring ungefähr 2018 zu beginnen (am besten koordiniert mit der noch nicht festgelegten zweiten Welle der Gesellschaftsstudie) und periodisch zu wiederholen.

Quelle BFE, Zitat
>>> Zur Seite, wo das Monitoringkonzept heruntergeladen werden kann

 

Kommentar und Informationen zu Monotoring

Was ist Monitoring?
Messung, Beobachtung oder Überwachung eines Vorgangs oder Prozesses durch geeignete Beobachtungssysteme.

Was ist der Zweck?
Gewinnung von Daten und Wissen, erkennen von Abweichungen des Planes, überprüfen der Wirksamkeit der getroffenen Massnahmen und um Korrekturen / Verbesserungen einzuleiten.

Ein wichtiger Teil des Regelkreises
planen – entscheiden – umsetzen – kontrollieren/monitoren – verbessern

Bedeutung
In der Realwirtschaft ist das Monotoring fester Bestandteil und wichtigster Teil jeglicher Aktivitäten: (Über)Lebenswichtig und populär. In Verwaltungen trifft häufig das Gegenteil zu.

Monitoring, Kontrolle, Controling im Prozess Sachplan geologisches Tiefenlager
– Das Monotoring startet “ev.” und mit mindestens 10 jähriger Verzögerung.
– Aufträge zur Umsetzung Bund-Kanton-Verwaltung-Ausführende werden mit “Leistungsaufträgen” vergeben. Enthalten diese die notwendigen Monitoring, Kontrolle – Angaben, die für die bezahlte Wirkung sorgen? Wird die Wirkung, das Resultat überhaupt messbar definiert und überprüft? Darüber sind keine Angaben erhältlich.
– In den Kommunikationselementen des Prozesses berichten und monieren Führungspersonen, dass die Beteiligung und das Interesse der Bevölkerung gering sei / abnehme. Dies ist Monitoring! Und was sind die Ursachen dafür, was muss man künftig anders oder besser machen?
– Wer regelmässig alles verfolgte, Mitteilungen gelesen hat und Veranstaltungen besuchte, konnte diese Beobachtungen und Erfahrungen machen:

  • fast immer die gleichen Teilnehmenden.
  • mind. 2/3 der Teilnehmenden sind eingebundene Funktionäre.
  • In der Realwirtschaft übliche Massnahmen zur Aktivierung und Akquisition der Zielgruppe fehlten mehrheitlich.
  • Beispiel: Bekanntmachung Anlässe mit Hinweistafeln, Einbezug und Aktivierung der Kommunikationsmöglichkeiten des Kantones und der Gemeinden etc.
  • Die Motivation und der Wille “Bevölkerung einbeziehen” wurde fast ausschliesslich bei Nichtfunktionären beobachtet.
  • Politische und andere Interessen lenkten von der “Sache” ab.
  • Die Chancen des im positiven Sinne einzigartigen Prozesses für die Bevölkerung und die Demokratie werden viel zu wenig erkannt.
  • Konkrete, positive Vorschläge, Anfragen und Feedbacks werden werden nur zu einem sehr geringen Anteil der verantwortlichen Stellen und Personen ernst genommen oder beantwortet. Ähnlich fällt auch das Verhalten der Medien auf.
  • Die “Gegner” des Prozesses oder von sachlicher Diskussion und Problemlösung zu Gunsten aller Beteiligten und Betroffenen erhalten mehr Gewicht und Zuwendung als “Befürworter”.

>>> Artikel Gegner Infoanlass
>>> Info auf dem Bözberg

Konstruktiver Vorschlag
In der nächsten Ettappe diesen Erkenntnissen Rechnung tragen und Veränderungen und Korrekturen vornehmen. (Alle, inklusive Verwaltungen).

Deshalb: Sich an der Vernehmlassung bis zum 9. März 2018 beteiligen und Feedback geben.

>>> Artikel: Sich beteiligen an der Vernehmlassung

(Nachtrag Link zum Artikel)

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Auswirkungen geologischer Tiefenlager auf Mensch und Umwelt

Bericht zu den Auswirkungen geologischer Tiefenlager

Er beschreibt die voraussichtlichen kurz- und langfristigen Auswirkungen eines geologischen Tiefenlagers auf die in Etappe 3 für die weitere Untersuchung vorgesehenen Standorte.

Auswirkungen geologischer Tiefenlager auf Mensch und Umwelt . Bericht.

>>> zum Bericht Bundesamt für Energie BFE

  • Im Bereich der radioaktiven Strahlung kann von keinen bzw. vernachlässigbaren Auswirkungen ausgegangen werden.
  • Voraussichtlich erhebliche Auswirkungen sind in den Umweltbereichen Gewässer, Boden/Fruchtfolgeflächen, Wald, Landschaft und Flora/Fauna zu erwarten, wobei nicht bei allen Standortarealen alle Umweltbereiche betroffen sind. Den meisten dieser Auswirkungen kann aber mit entsprechenden Schutz- und/oder Ersatzmassnahmen begegnet werden.
  • Auswirkungen auf Gebiete in Deutschland sind gemäss heutigem Kenntnisstand fast keine zu erwarten, ausgenommen sind eine mögliche Beeinflussung einer (nicht genutzten) Thermalquelle sowie die Sichtbarkeit der Oberflächenanlage eines möglichen Standortareals.

Quelle: Zitat aus Newsletter Tiefenlager Bundesamt für Energie BFE 21-12-17

Weitere Blogartikel zu diesem  Thema:
>>> Heute forschen für sichere Tiefenlager von morgen
>>> Tiefenlager Aarau Nordost
>>> Namensänderung Aarau Nordost im Sachplan geologisches Tiefenlager

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Mitmachen: Vernehmlassung zu den Ergebnissen der Etappe 2

Vernehmlassung zu den Ergebnissen der Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager gestartet: Frist bis 9. März 2018

Alle Personen, Institutionen, Organisationen, Vereine, Interessengruppen sind eingeladen, ihre Meinung kund zu tun und jetzt in der Vernehmlassung einzubringen! In diesem Blogbeitrag ist alles kurz zusammengefasst und auf den Punkt gebracht, damit Sie Ihre Meinung auch einbringen können. Frühere Vernehmlassungen zeigten, dass jede Meinung und Eingabe im Gesamten eine Wirkung und Beeinflussung bewirkte.  Nicht zu unterschätzen ist, dass viele aktive Meinungsäusserungen durch die Auswertung zu wirkenden Argumenten im weiteren Verlauf werden.

Warum, wieso, wie – alles zu Vernehmlassung in Kürze…
… sehen Sie hier >>> im Faktenblatt “Vernehmlassung”

Mehr Info zum Stand der Dinge
>>> Dies ist der Ergebnisbericht zur 2. Etappe

Das vorbereitete “Vernehmlassungsformular”
>>> Sie können das vorbereitete Fragebogen – Dokument verwenden (elektronisch).

Variante: Individuelle andere Form 
Sie können aber auch eine andere, individuelle Form wie einen Brief verwenden. Adresse und Unterschrift nicht vergessen.

Schreiben Sie einfach Ihre Meinung!

Übersicht, aktueller Stand der möglichen Standorte Tiefenlager nach der 2. Etappe:

Dem Bundesrat wird vorgeschlagen, dass die Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in Etappe 3 weiter untersucht werden sollen. Quelle: ARE, BFE, Nagra, Swisstopo

Mehr Info:

www.nagra.ch
www.radioaktiveabfaelle.ch

> Blogartikel zum Thema

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Weihnachtsguetzli – Märt auf dem Söhrenhof

Weihnachtsguetzli – Märt

Die grösste Auswahl mit über 50 Sorten Weihnachtsguetzli und vielen anderen Produkte aus der Region gibt es im traditionellen Söhrenhof – Weihnachtsguetzli – Märt.

Der nächste Märt findet am 3. Advent, 16. Dezember 2017 statt.
>>> Details, Info


Der Tipp:
Gschänkpäckli mit feinen Produkten aus der regionalen Landwirtschaft. Die Post bringts oder Sie holen es ab. Wählen Sie aus 3 verschiedenen Gschänkpäckli aus.
>>> Angebot und Bestellung (pdf)

Verein
www.ueberbetrieblichezusammenarbeit.ch

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Kernkraftwerke der Zukunft

Kernkraftwerke der Zukunft – Die Entwicklung bleibt nicht stehen

Wissenschafter und Ingenieure forschen weltweit an einer Vielzahl weiterer Reaktortypen. Dazu gehören kleine modulare Reaktoren für die Welt von morgen wie auch die Reaktorsysteme der nächsten, vierten Generation für eine nachhaltige Energieversorgung von übermorgen.

Informationen dazu haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Übersicht zu den Kernkraftwerk – Generationen; insbesondere Kernkraftwerke der dritten Generation:
http://www.nuklearforum.ch/sites/default/files/folder-pdf/170327%20Faktenblatt_Generation_3_d_Web_0.pdf

Reaktorsysteme der Zukunft:
http://www.nuklearforum.ch/sites/default/files/folder-pdf/170508%20Faktenblatt%20Reaktorsysteme%20der%20Zukunft%20d%20Web.pdf

Innovativer Reaktor mit Kugeln als Brennstoff:
http://www.nuklearforum.ch/sites/default/files/folder-pdf/170707_Kugelhaufenreaktor_d.pdf

Thorium als Kernbrennstoff – Potenzial für die Zukunft:
http://www.nuklearforum.ch/sites/default/files/folder-pdf/170101_Faktenblatt_Thorium_d_Web.pdf

Strom aus Kernfusion: Option für die Zukunft:
http://www.nuklearforum.ch/sites/default/files/folder-pdf/170320%20Update_Fusion_d_Web.pdf

Quelle: Nuklearforum Schweiz

 

 

 

 

 

 

Hintergrundinfo:
Interessantes Erklärvideo zum Thema der radioaktoven Strahlung.

 

Weiterführende Informationen:
Einen grosser Fundus an Informationen, Hinweisen, News aus der ganzen Welt finden Sie hier im Nuklearforum Schweiz:
>>> www.nuklearforum.ch

Artikel im Blog:

>>> 10 Jahre heisse Diskussionen zum Sachplan Tiefenlager

>>> Wiederaufarbeitungsmoratorium – Auswirkungen

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Bodenhaftung nicht verlieren

Bodenhaftung nicht verlieren

Jetzt ist es die richtige Zeit, beim lokalen Reifenspezialisten die Voraussetzungen für den sicheren Betrieb des Fahrzeuges im Winter zu sorgen.

Ein gutes Gefühl, vorbereitet zu sein… 😉

Für Bodenhaftung sorgen.

Hier beim lokalen Fachbetrieb Bözberg-West, Ortsteil Hornussen, an der Hauptstrasse.

Spezialist für Bodenhaftung. Bözberg-West, Ortsteil Hornussen.

Viele Dienstleister vor Ort sorgen für einen attraktiven Standort mit hoher Lebensqualität.

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Einkaufen und geniessen – gewusst wo

Gewusst wo – Einkaufen und geniessen im Badischen

Die gleichnamige Infozeitschrift gibt viele, interessante Tipps und Hinweise für Einkaufserlebnisse im Badischen.

Gewusst wo – einkaufen und geniessen im Badischen. Herbst 2017.

Verteilt wurden 50’000 Exemplare in Basel, Bettingen, Riehen, Rheinfelden, Kaiseraugst, Magden, Möhlin, Birsfelden, Augst, Muttenz, Giebenach, Frenkendorf und Pratteln.

www.verlagshaus-jaumann.de

 

Artikel zum Thema einkaufen im Blog:
>>> ansehen

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Jobchancen durch Nachfolgeregelungen

Nachfolgeregelungen bieten jungen, motivierten Personen Chancen: Einstieg in den Traumberuf

Die Fahrgastschifffahrt – Laufenburg sucht einen Nachfolger, da sich die bisherigen Eigentümer am Jahresende in den Ruhestand begeben.

Nachfolgeregelungen – Fahrgastschifffahrt Laufenburg Sept-2017

Kapitän auf dem “Traumschiff” werden

Haben Sie Spass am Wasser und an der Selbständigkeit, dann melden Sie sich doch für weitere Informationen bei Luzia und Jürgen Schroff.
www.fahrgastschifffahrt-laufenburg.de

Nachfolgeregelungen – Kapitän Traumschiff auf dem Rhein-Laufenburg – 17-10-17

(Quelle: Tourismus Info Laufenburg BRD)

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Taten statt Worte – ReparierBar Frick

Taten statt Worte! 4. ReparierBar Frick

Einer der sinnvollsten Anlässe findet bereits das 4. Mal in Bözberg-West statt. Ein Beitrag für eine “bessere Welt” – und aktive Standortförderung.

reparierBar

Samstag, 21. Oktober 2017, 11 – 16h in Frick

Die Müllberge sollen der Umwelt zu liebe reduziert werden. Mehrere Handwerker reparieren Ihre liebgewordenen Sachen, auch Velos (keine Motorgeräte). Angebote: Messer schleifen, Schuhputz-Service, Velo-Putzete, AutoInnenreinigung. Mit Unterstützung der Migranten des SokuGartens, der Jugend C-4 Chrischona und der evang. Jugendgruppe Bözen.

Sie werden während der Wartezeit mit Café & Kuchen, und wie immer mit warmen fremdländischen Speisen und vielleicht auch dieses Mal mit frischen belgischen Waffeln verwöhnt.

Zum Zeitvertreib steht Ihnen eine kostenlose KleiderTauschBörse und CD/DVD zur Verfügung. Bitte bringen Sie alle ungebrauchten Kleidungsstücke und Schuhe mit! Jeder nimmt gratis mit, was er gebrauchen kann. Was übrig bleibt, geht an das Asylheim oder zu Kleiderspenden.

Der SoKuGarten Frick wird an seinem Stand Blumensetzlinge, Samen und Kräuter anbieten, Permakultur Schweiz und “mit.dabei Fricktal” werden mit Infoständen präsent sein. Es erwartet Sie am frühen Nachmittag eine eritreische Kaffezeremonie und zwei junge Musikerinnen aus Basel.

Wir wünschen Ihnen einen kreativen Nachmittag!

Samstag, 21. Oktober 2017, 11 – 16h in Frick

www.sokugarten-frick.ch
www.reparierbar-frick.ch

Berichte früherer  Anlässe :
>>> Reparieren statt fortwerfen (2017) 
>>> ReparierBar und Biomarkt im Meck (2016)

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Freude schenken mit Gschänkpäckli vom Bauernhof

Freude schenken mit Gschänkpäckli vom Bauernhof

Gemeinsame Landwirtschaftsprodukte von regionalen Produzenten sind gsund und ein wirkungsvoller Beitrag für Umweltschutz und Standortpflege.

Freude schenken – mit den Gschänkpäckli
zum Abholen oder Verschicken mit feinen Säften, Weinen, Trockenfrüchten, Spargelrisotto, Kirschstängeli in verschiedenen Grössen.

Angebot im Detail mit Kosten und Varianten:
>>> angebotsblatt_gschaenkpaeckli_02-10-17

Bestellung + Auslieferung:
ArboVitis, Geissgasse 17, 5070 Frick, T 062 871 81 87, F 062 871 81 89, info@arbovitis.ch

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