Sicherheit für alle

Sicherheit

Informationen zum aktuellen Thema Sicherheit für alle an öffentlicher Veranstaltung in Aarau führt zu reger Diskussion

Sicherheit für alle

Vortrag 1: “Brandrede zur Lage der Nation” von Nationalrat und Präsident sifa (Veranstalter), Staatspolitische Kommission (SPK) Andreas Glarner

Vortrag 2: “Öffentliche Sicherheit bewahren” von Grossrätin AG, Vicepräsidentin sifa, Kommission Öffentliche Sicherheit (SIK) Nicole Müller-Boder

Beide Vorträge brachten viele Fakten und Zahlen ans Tageslicht, die beim Zuhören den Eindruck erzeugten: Es gibt noch viel zu tun.. 😉

Die Politik sei gefordert, um für mehr Geld für Polizei etc. zu sorgen, so ein Lösungsansatz der Vortragenden. Ausserdem müsse der Wähler an den nächsten Wahlen die richtigen Politiker wählen und für mehr Teilnehmende an solchen Veranstaltungen sorgen.

Im Abstimmungsvorfeld mit den Wahlkämpfen einleuchtend, schliesslich steht jetzt das Ziel im Vordergrund, wieder gewählt zu werden.

Wer ist denn für die Sicherheit verantwortlich?

Einerseits der Staat mit seinen Organen und Verwaltungen. Man muss es aber auch wirklich wollen. Die Entwicklung lässt auf einen sinkenden Willen schliessen. Und nicht nur in der Schweiz.

Andererseits ist die ganze Bevölkerung gefordert, täglich mit Zivilcourage und dem eigenen Verhalten einen wichtigen Beitrag zu leisten. Als Partner der verantwortlichen Organisation.

Doch da happert es, weil das nicht so einfach von selbst geht. Beispiel: In einer Region finden sich nach einer Umfrage über 50 Personen, die das Thema Sicherheit interessiert, deshalb gerne in den Dialog mit der Regionalpolizei treten würden und einen Anlass dazu vorschlagen. Die Reaktion: “Braucht es nicht. In gut einem Jahr ist unser Neubau fertig, dann gibt es einen Tag der offenen Tür.” Chance verpasst, 50 und mehr Personen werden wohl unter Umständen enttäuscht sein.

Ein anderes Beispiel: Bei zunehmendem Vandalismus in einer Region setzen sich Verkehrsbetrieb, Gemeinden, Polizei, Schulen und Medien an einen Tisch – und siehe da, nach kurzer Zeit (und ohne mehr Verwaltungsstellen und Geldausgaben zu schaffen) bringt die Zusammenarbeit wirkungsvolle Resultate.

Aber eben: “man” muss es wirklich wollen. Alle. Zusammen.

Vielleicht findet später (nach den Wahlen) wieder ein Anlass statt, wo über Resultate, Erfolge berichtet werden kann?

Weiterführende Informationen, Blogbeiträge zum Thema Sicherheit:

https://boezbergblog.ch/sicherheit-schweiz/

https://boezbergblog.ch/sicherheit-ist-ein-grundbeduerfnis-und-standortfaktor/

https://boezbergblog.ch/was-macht-denn-so-die-regionalpolizei/

https://boezbergblog.ch/gemeinderating-schweiz-2017-anstoss-zum-beobachten/

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Start Einrichtung neuer Bohrplatz

An prominentem Standort in der Nähe Linner Linde und der Habsburg mit Ausblick ins Aaretal und bei schönem Wetter sogar in die Alpen begannen die Bauarbeiten zur Einrichtung des Bohrturmes für geologische Abklärungen.

Ausblick Richtung Habsburg und Alpen.

Wie der Informationstafel für die Bevölkerung am 30. August entnommen werden konnte, handelt es sich dabei um die erste Bohrung in der Standortregion Jura Ost.

In den Standortregionen Nördlich Lägern und in Zürich Nordost wird bereits gebohrt, und zwar in Bülach und Trüllikon.

Ein Informationscontainer und Bohrplatzführungen werden später für Unterhaltung und Information im Naherholungsgebiet Bözberg sorgen.

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Swisscom und myCloud gehackt?

Wurde Swisscom und deren Cloudspeicherdienst myCloud gehackt? Viele myCloud Kunden/Nutzer erhielten ein mysteriöses e-Mail mit der Info, dass Fotos hochgeladen wurden.

Offenbar konnten von unbekannten Personen auf Kundenkonten der myCloud Fotos hochgeladen werden. Den Kontoinhabern wurde das in einem Mail nach 18 Uhr im Erscheinungsbild von Swisscom mitgeteilt: “Laura hat Fotos in Dein Album hochgeladen”.

Das Mail sieht echt aus, aber das heisst heute ja noch nichts, weil die Cyberkriminalität ja auch immer innovativere Attacken entwickelt.

Offenbar zeigt aber dann eine Suche nach diesen Fotos keinen Erfolg. Es kann aufgrund der Meldung aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass Unberechtigte Dateninhalte herunterladen konnten und diese dann missbräuchlich nutzen.

“Ich habe sofort bei Swisscom das Ereignis gemeldet”, so ein myCloud Nutzer, “und meine Daten zur Sicherheit heruntergeladen und dann auf myCloud die Inhalte gelöscht. Sicher ist sicher!”

Weitere Informationen zum Thema Hacker, Cyberkriminalität:
https://www.melani.admin.ch/melani/de/home/themen.html

Zum Meldeformular von MELANI Melde- und Analysestelle Informationssicherung:
https://www.melani.admin.ch/melani/de/home/meldeformular.html

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Hightech im Loorholz

An den 16. Loorholzer Flugtage nahe Leuggern präsentierten sich am 3. und 4. August 2019 verschiedenste Flugzeuge und Helikopter – welches waren Modelle, welches echte Luftfahrzeuge?

Urteilen Sie selbst:

Den Oldtimer Pilatus SB-2 Pelikan im Massstab 1 : 2,8 baute Markus Frey (links im Bild, rechts der Inspektor des Bundesamtes für Modellflug und Drohnen) absolut vorbildgetreu.

Der Prototyp der Pilatusflugzeugwerke aus dem Jahre 1944 wurde nicht nur perfekt wie das originale Vorbild nachgebaut, sondern auch noch im Fluge total realistisch vorgeführt!

Pilatus Pelikan. Flugtage Loorholz 2019. Erbauer und Pilot Markus Frey. (links im Bild)

Hightech und Professionalität pur – verpassen Sie nicht die nächste Ausgabe der Flugtage.


Weiterer Blogbeitrag zum Thema Modellbau:
>>> Grossbrand in Laufenburg AG – erfolgreicher Feuerwehrgrosseinsatz

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Gemeinde Böztal – der gemeinsame Wein mit Teamgeist

Zur geplanten neuen Gemeinde im Aargau sind die ersten Weine “Gemeinde Böztal” als spezielle und limitierte Ausgabe erhältlich.

Der gemeinsam von mehreren regionalen landwirtschaftlichen Betrieben hergestellte, gehegte und gepflegte Wein “ottoMani” enthält viel Teamgeist. Dieser wird ja gerade bei Veränderungen benötigt.
>>> Präsentation “ottoMani” ansehen (pdf)

Der Rotwein
Blauburgunder Pinot noir “special” aus verschiedenen Lagen in der 0.5 Literflasche im edlen, dunklen Design mit “Zapfverschluss”: Etikette “Spezielle Ausgabe Gemeinde Böztal”.

Pinot Noir “Gemeinde Böztal”

Weisswein
Ein spezieller Weisswein. Etwas Besonderes in der Zusammensetzung von Chardonnay und Müller-Thurgau “moitié-moitié”. Dazu sorgte das eigene Eichenfass für eine geschmackliche Abrundung “en barrique”. Nummerierte 0.75 Liter Flaschen mit Drehverschluss als “limited Edition”. Ettikette: “Gemeinde Böztal, zur Abstimmung vom 27. Juni 2019”.

Chardonnay Müller Thurgau en Barrique, Gemeinde Böztal

Bezugsquelle
Förderverein überbetriebliche Zusammenarbeit und IG Bözberg-West/Bözbergblog
Geschäftsstelle
Unter den Reben 11
5076 Bözen
Bestellungen und Auskünfte: 079 354 94 49 (H. Oftinger)

Weitere Informationen
www.ueberbetrieblichezusammenarbeit.ch
>>> ottoMani Weine

Im Blog:
>>> https://boezbergblog.ch/ottomani-gemeinsam-gehegter-und-gepflegter-wein/
>>> https://boezbergblog.ch/gemeinsamer-wein/

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Natur und 5G

In der ganzen Schweiz sind bereits über 300 5G-Antennen installiert. Sie sind jedoch noch nicht alle in Betrieb.

Möchten Sie wissen, wie der aktuelle Stand ist und ob in Ihrer Gemeinde auch 5G Antennen geplant sind bzw. ob es neue Standorte für Antennen geben wird?
Fragen Sie am besten bei Ihrer Gemeindeverwaltung nach.

Auf der Website des Bundesamtes für Kommunikation sind alle Telefon- und andere Antennen auf einer interaktiven Karte einsehbar:

Alle Funksender Schweiz:
https://map.geo.admin.ch/?topic=funksender&lang=de&catalogNodes=403,408&bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&layers=ch.bakom.mobil-antennenstandorte-5g,ch.bakom.radio-fernsehsender,ch.bakom.mobil-antennenstandorte-gsm,ch.bakom.mobil-antennenstandorte-umts,ch.bakom.mobil-antennenstandorte-lte&E=2577295.84&N=1160041.15&zoom=0&layers_visibility=true,false,false,false,false

Gemäss Karte ist/oder soll in Hornussen eine 5G Antenne vorgesehen sein.

Aufgrund des aktuellen Themas wird dieser Artikel immer wieder updated.

Update am 3. Mai 2019

Alles hat 2 Seiten:
Die Kontroverse um die schädlichen Wirkungen der Mobilfunktechnik und des e-Smog zeigt, dass es zunehmend Personen gibt, die in ihrer Freizeit dorthin gehen, wo möglichst wenig “Strahlung” vorhanden ist. Teile der Region Bözberg-West entsprechen diesen Wünschen. So ist beispielsweise der Ortsteil Elfingen fast ohne Mobilfunkstrahlung (Funkloch, nahezu keine Verbindung mit Natel / Smartphone möglich). In den Empfangskarten der Provider ist das auch ersichtlich. So gesehen ist das ein spezieller Pluspunkt in Sachen Natur und Landschaft…

Gebiet mit weniger Funksendern, weniger e-Smog. Skizze Bözberg-West 24-04-19.

Quelle: Karte vom oben (mit Link) erwähnten Bundesamt. Handmarkierung zur Hervorhebung “gesündere Zone” hinzugefügt.

Auf der anderen Seite ist schlechte oder fehlende Verbindung für Viele ein grosser Nachteil. So ist da auch der Korridor Sulz bis zur Hauptstrasse Bözberg-Frick (A3 Anschlüsse) sozusagen “Strahlungsfrei” 😉
Es ist auf Grund früherer Nachfragen bekannt, dass die Provider aus wirtschafltichen Gründen keine weiteren Sender errichteten. Technisch besteht aber die Möglichkeit, für ein Gebäude mit einem lokalen Relay im Gebäude die Nutzung von Mobiltelephonen zu ermöglichen.

Updated am 4. Mai 2019

Zur Ergänzung hier eine Sendung aus der alternativen Medienszene. (Danke dem Blogleser für den Tipp.)

Videobeitrag vom 1. Mai 2019 auf Youtube

Updated am 5. Mai 2019

Und hier ein Beitrag im SRF Puls der offiziellen, Service Public Medien Schweiz; um die Informationen aus verschiedenen Sichtwinkeln zum Thema 5G und Elektrosmog. einzubringen.

Updated am 6. Mai 2019

Swisscom wehrt sich gegen die drohenden 5G – Muratorien

Swisscom ist gegen die drohenden 5G-Moratorien, die in diversen Kantonen und Gemeinden diskutiert werden. Gemäss Swisscom verstossen diese gegen Bundesrecht.

So berichtet die Computerworld.ch im Artikel:
>>> Artikel ansehen


Updated am 7. Mai 2019

Petition 5G mitmachen

Hier kann man an einer offenen Petition in Sachen 5G an Simonetta Sommaruga – Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation mitmachen:
>>> https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/stopp-5g

Updated am 18. Mai 2019

Interview mit Fachmann zum Thema 5G und Gesundheit, Grenzwerte, bestehende Studien etc. Umfassende Informationen.

Updated am 23. Mai 2019

Gefährdet 5G die Wetterbeobachtung mit Satelliten und die Wettervorhersage infolge einem Frequenzchaos? Konflikte um Radiofrequenzen gab es schon häufiger, doch diesmal ist es ernst, meint infosperber.ch. Dort ist ein interessanter, erklärender Bericht mit Video und Grafiken erschienen:
>>> https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/5G-konnte-Wetterbeobachtung-storen

Updated am 29. Mai 2019

5G könnte die Arbeit der Polizei erschweren, weil die Identitätsnummer IMSI (International Mobile Subscriber Identity) verschlüsselt wird. Diese befindet sich auf SIM Karten und Handys. So berichtete die Sonntagszeitung. Lesen Sie den Artikel dazu vom IT-Magazine:
https://www.itmagazine.ch/Artikel/69742/5G_erschwert_der_Polizei_die_Arbeit.html

Updated am 18. Juni 2019

So äussert sich Maximilian Reimann, Nationalrat, Gipf-Oberfrick in einem Leserbrief an die AZ:

In Bern tobt wegen 5G ein Grosskampf
AZ vom 31.Mai «150 Einsprachen gegen Antenne»

Die 150 Einsprachen und 725 Petitionsunterschriften im Raum Hellikon gegen das Baugesuch für eine 5GMobilfunkanlage überraschen mich nicht. Im ganzen Land nimmt der Widerstand gegen diese neue Technologie zu, weil die gesundheitlichen Auswirkungen auf Mensch und Tier wissenschaftlich nach wie vor ungeklärt sind. Dasselbe umstrittene Bild präsentiert sich in den eidgenössischen Räten, die letztlich zuständig sind für den Schutz der Bevölkerung vor zunehmender elektromagnetischer Bestrahlung.

>>>> weiterlesen im Artikel der AZ

Updated am 1. Juli 2019

Aktueller Vortrag zum Thema (sehr empfehlenswert: umfassend, erklärend, faktenreich, guter Präsentator):

Vortrag von Physiker und Mitglied des Europäischen Parlaments Prof. Dr. Dr. Klaus Buchner.Thema: 5 G und seine biologischen Wirkungen – und die Gründe, warum es politisch geduldet wird

Updated am 10. Juli 2019

Neues Rechtsgutachten zeigt auf: Der Gesundheitsschutz ist ausgehebelt
Anwalt aus Aarau stellt fest: Der Bundesrat habe für die Einführung von 5G die Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) angepasst.

Quelle AZ / Mehr auf:
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/neues-rechtsgutachten-zeigt-den-5g-antennen-fehlt-die-legitimation-der-gesundheitsschutz-ist-ausgehebelt-134735270

Updated am 30. Juli 2019

Werden die G5-Netze die Belastung mit HF-Strahlen vervielfachen?
Eine Gruppe von Fachleuten und NGOs sieht Gesellschaft, Umwelt und Menschen in Gefahr. Offene Fragen öffnen Raum für Mutmassungen.

Quelle Infosperber / Mehr auf:
https://www.infosperber.ch/Gesundheit/G5-Netze-werden-die-Belastung-mit-HF-Strahlen-vervielfachen


Updated am 15. September 2019

In den USA beschäftigen sich Gerichte betreffend Auswirkungen von 5G / Mobilfunkstrahlungen. Sehen Sie den Video auf Youtube, in dem Sie dort nach “news 5g gericht usa” suchen.
(Aus Datenschutzgründen verlinken wir den Video nicht direkt.)


Aufgrund des aktuellen Themas wird dieser Blog-Artikel immer wieder updated.
Schicken Sie uns eine Mail – wir informieren Sie, wenn ein neuer Beitrag gemacht wurde.
Oder einfach wiedermal reinschauen… 😉

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Pro Bözberg – die Natur und Landschaft erhalten

Seit 18 Jahren wirkt der Verein Pro Bözberg erfolgreich zur Erhaltung von Landschaft, Natur und Erholungsraum Bözberg / Oberes Fricktal, Bözberg-West.

Die sehr gut besuchte Mitgliederversammlung mit musikalischer Unterhaltung und Vortrag mit Apéro informierte am 10. April 2019 in der Turnhalle Oberbözberg zum Verein, den Tätigkeiten und aktuellen Themen.

Gastreferat

Vom KKW zum Tiefenlager (Bözberg?)
Fragen zur Technik, Standortwahl, Finanzierung, Ethik und Politik

Referent: Herr Walter Wildi nahm zahlreiche öffentliche Funktionen im Dienste des Bundes wahr und präsidierte u.a. die Eidgenössische Geologische Kommission EGK, die Expertengruppe Entsorgungskonzepte für radiuoaktive Abfälle EKRA, die Kantonale Fachgruppe Wellenberg und die Eidgenössische Kommission für die Sicherheit der Kernanlagen KSA, heute KNS.

Herr Walter Wildi, Dr. sc. nat. ETH
Musikalische Umrahmung: Musikgesellschaft Bözberg, Leitung Michael Kohler

Apéro Gespräche

Die Diskussion mit dem Gastreferenten wurde intensiv genutzt und am Apéro weitergeführt. Sogar nagra-Mitarbeiter nahmen teil, um sich vor Ort zu informieren.

Fazit

Ein gelungener Anlass zur Förderung des Informationsaustausches, der gemeinsamen Kommunikation und der Vernetzung der Bevölkerung. Und nicht zuletzt aktive Standortförderung der Region.

Mehr Info zum Verein Pro Bözberg und zur Anmeldung der (sehr preiswerten) Mitgliedschaft: >>> www.pro-boezberg.ch

Vortrag: Präsentation

Besten Dank Herrn Prof. Dr. Wildi für seine Erlaubnis, in diesem Blogbeitrag die gesamten Präsentationsfolien seines Vortrages “Vom KKW zum Tiefenlager (Bözberg?): Fragen zur Technik, Standortwahl, Finanzierung, Ethik und Politik” als pdf zum Download zur Verfügung zu stellen.
>>> Präsentationsfolien (pdf)

Weiterführende Informationen

Blogbeiträge zum Thema >>> Tiefenlager

Aktuelles und Meinung zum Stand Sachplan Tiefenlager mit Führung und Organisation, Befindlichkeit der Bevölkerung, Regionalkonferenzen, Demokratie und Ausblick >>> Medienartikel

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Aus Aprilscherz wurde ernst

Apéro zu den Aprilscherzen „Start Einwohnerforum Bözen“ und „Infoanlass neue Studie und Fusion Gemeinden und Verwaltung Kanton Aargau“

Realer Apéro zu Aprilscherzen beim Aussichtspunkt Eichwald mit Sonneuntergang und Blick ins Obere Fricktal, Bözberg-West am 1. April 2019

Insgesamt 8 Personen und ein Schäferhund begegneten sich am Apéro am Montag, 1. April, ab 18 Uhr am Aussichtspunkt Eichwald in Zeihen. Der Charakter eines „Einwohnerforums“, spontan und gemeinsam Aktuelles zu diskutieren und dabei Ideen, Ansicht und Fakten auszutauschen, wurde bei schönstem Sonnenschein und Ausblick ins Obere Fricktal „Bözberg-West“ gelebt.

Philosophische Themen wurden spontan am handbetriebenen Spinnrad aufgegriffen und vom „harten Kern“ der Besucher bis zum Sonnenuntergang gemeinsam weitergesponnen.

Interessante Gedanken zum aktuellen Geschehen in Gemeinden, Regionen und „weltweit“, ergänzt mit persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen, führten zum Motto des Abends: „Es ist alles eine Sache der Dosierung, sei es bei Natur- und Umweltschutz, Politik, Wirtschaft oder beim Menschen allgemein.“

„Solche Gelegenheiten gibt’s eindeutig zuwenig“, so ein Teilnehmender. „Kein Chat oder
Smartphone kann solche persönlichen Begegnungen ersetzen, da würde ich gerne wieder einmal kommen.“

Gesagt, getan, spontan geplant:

Treffpunkt / Forum mit Apéro für Alle.
Jeweils montags am gleichen Ort: Parkplatz beim Schiessplatz Eichwald, Zeihen ab 18 Uhr.
17. Juni , 19. August, 21. Oktober 2019

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Neue Studien schlagen neue Fusionen vor

In der soeben erschienenen Studie der Fachhochschule (FH) und Uni Aargau (UA) zum Thema „Fachkräfte- und Demokratiemangel“ wird der Zusammenschluss aller Verwaltungen der 213 Aargauer Gemeinden mit der ganzen Kantonsverwaltung vorgeschlagen.

Massnahme gegen den Fachkräftemangel
Damit soll der Fachkräftemangel um über 50% reduziert und die Dienstleistungen zu
Gunsten der Bevölkerung spürbar gesteigert werden. Weiter stehen gemäss
Berechnungen der wissenschaftlichen Studie neu jährlich 65 Millionen Franken mehr für
die Investitionen des Kantons in Bildung und Infrastruktur zur Verfügung.

Einsparungen 100’000 Fr. pro Gemeinde
Durch die Zusammenführung der Gemeinden der Regionen des Kantons (z.B. Freiamt,
Fricktal, Seeland, Jurasüdfuss, Habsburg etc.) entstehen weitere Einsparungen und
Optimierungen. Erfahrungsgemäss sind das im Schnitt, über die letzten 10 Jahre
gerechnet, 100’000 Fr. pro Jahr. Dieser Betrag soll für lokale Kultur- und
Heimatschutzprojekte zur Verfügung stehen.

Die neue Strukturen
Die fachspezifischen Arbeits- und Forschungsgruppen standen vor der Kernfrage: Wie
kann der Kanton mit möglichst kleinem Aufwand so organisatorisch umgewandelt werden, dass die Forschungsresultate zur Wirkung kommen. Die Lösung: Bestehendes und sehr gut und effizient Funktionierendes anwenden. Dafür bot sich die Struktur der
Grundbuchämter mit ihren Grundbuchregionen an. (Bild) So können diese, unterstützt mit modernster, digitaler Hightech 2.0, zeitnah den neuen Bedürfnissen angepasst werden.
„Das Know How und die Dienstleistungen dazu können wir kantonsintern mit dem lokalen Gewerbe zusammen erbringen“, teilt die designierte ProjektleiterIn auf Anfrage mit.

Die neue Struktur mit den vier Regionen im Kanton Aargau. Insgesamt 213 frühere Gemeinden werden zum Kantonsteil in vier Regionen (die bestehenden Grundbuchkreise) zusammengeführt. (Quelle Homepage Kanton Aargau) Neue

Gemeindenamen bleiben
Die Gemeinden behalten alle ihren Gemeindenamen mit der Postleitzahl und erhalten neu
den Status „Kantonsteil“. Pro Kantonsteil vertritt dann ein von allen Einwohnern gewählter „Bevölkerungsvertreter“ die Anliegen im neu zu bildenden, demokratischen
Kantonsparlament Aargau (DKA) welches den heutigen Grossrat ablöst. Die schweizweit
vorgesehene Einführung der Wahlpflicht wird für einen echten, demokratischen Volksentscheid mit über 94 % Wahlbeteiligung ermöglichen.

Wer mehr wissen oder seine Meinung dazu einbringen möchte, besucht den ersten
Vorab – Infoanlass mit Apéro und Diskussionsrunde
zu den geplanten Änderungen am
Montag, 1.4.2019 18:00 Uhr auf dem Parkplatz und Aussichtspunkt „Schiessplatz Eichwald“,
Kantonsteil 5079 Zeihen.

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Start Einwohnerforum

Nach dem Vorbild der Gemeinde Hornussen startet auch Bözen als Massnahme zur
Bevölkerungsinformation mit Dialogaufbau ein monatlich stattfindendes Einwohnerforum.

Auf dem grossen Parkplatz „Eichwald“ (beim Schiessplatz) in 5079 Zeihen mit der
wunderschönen Aussicht ins Obere Fricktal findet am

1.4.2019 ab 18.00 Uhr der erste Anlass statt. Es stehen genügend Parkplätze zur Verfügung. Den Teilnehmenden wird ein kleiner Apéro mit dem eigenen Gemeindewein offeriert.

Als begleitende Massnahme sollen zudem demnächst die diversen Homepages fusioniert
und künftig das Einwohnerforum via Internet live übertragen werden.

„Im High-tech Kanton Aargau“ – so die Praktikantin der Arbeitsgruppe Digital 2.0 – „soll diese bahnbrechende Innovation möglichst viele Nachahmer finden und zur Attraktivität des Standortes beitragen.“

Die Finanzierung erfolgt im Rahmen der Initiative „Digitale Hightech für alle 2.0“ und dem europäischen Demokratiezentrum. Dies ist der erste Pilotversuch im Kanton Aargau.

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Absturz eines US-Bombers bei Zuzgen 1945

Am Abend des 16. April 1945 entging das beschauliche Dorf Zuzgen im Fricktal nur knapp einer Katastrophe: Ein beim Einsatz über Deutschland schwer beschädigter US-Bomber des Typs Martin B-26G Marauder bohrte sich oberhalb des Ortes in den “Chriesiberg”. Der Zwischenfall jährt sich demnächst zum 74. Mal.

Zwei Besatzungsmitglieder waren bereits über dem Schwarzwald mit ihren Fallschirmen abgesprungen, drei weitere diesseits der Grenze bei Möhlin.

Eine B-26 wiegt selbst in leerem Zustand immer noch gute elf Tonnen; nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn sie auf Wohnhäuser gestürzt wäre.

Diese Überlegung machte wohl auch der Pilot, der offensichtlich als Letzter an Bord blieb, um das kaum noch steuerbare Flugzeug möglichst von besiedeltem Gebiet fernzuhalten. Als er dann doch noch ausstieg, war seine Maschine bereits zu tief, so dass sich sein Fallschirm nicht mehr öffnen konnte.

Der erst 22 jahre alte 2nd Lt Raymond W. Reid sollte der letzte US-Militärangehörige sein, der während des Zweiten Weltkrieges auf Schweizer Boden ums Leben kam.

Jacqueline Fischer aus Bözberg-West hat ein Modell des betreffenden B-26-Bombers im Massstab 1/48 nachgebaut:

>Mehr Infos und Details zu den damaligen Ereignissen sowie weitere Bilder

Artikel im Generalanzeiger Nr. 15 vom 11. April 2019

 

 

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Gaumengold und Goldwing

Am internationalen Goldwing – Treffen vom 26. bis 30. Juni 2019 in Brugg lernen die Teilnehmenden die Schönheiten unserer Region kennen.

Goldwing und Gaumengold

>>> zur Homepage des Treffens

Goldwing – Club

Der offizielle Goldwing Club der Schweiz ist mit über 30jähriger Geschichte einer der ältesten Goldwing Clubs Europas. Durch die Mitgliedschaft des Clubs in der „GoldWing European Federation“ besteht Verbindung zu mehr als 25 europäischen Goldwing Clubs. National sind 12 regionale „Stämme“ in der ganzen Schweiz aktiv.

Alle zwei Jahre findet in der Schweiz ein Internationales Treffen statt, bei dem neben Schweizer Goldwingern auch immer viele europäische Winger teilnehmen.

>>> mehr über den Goldwing – Club (Homepage)

Gaumengold

In der Treffenregion mit Bözberg-West “Toskana des Aargaus”, Oberes Fricktal, Hochrhein, können die Goldwinger in Natur und Landschaft weiteres Gold finden: feine regionale Spezialitäten – auch geeignet als Geschenk oder Mitbringsel zur Erinnerung an einen erlebnisreichen Ausflug.

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